Mehrtagestour
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Ostschweiz

3. Etappe – Sardona-Welterbe-Weg: Spitzmeilenhütte – Weisstannen

schwer  |  5.10 h  |  ↔ 15.7 km  |   ↑ 490 m  ↓  1579 m

3. Etappe der Wanderung auf dem Sardona-Welterbe-Weg – UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona – von der Spitzmeilenhütte SAC via Schönbüelfurggel, Fansfurggla, Oxni, Siezfurggla, Madchopf nach Weisstannen.

Auf dieser Mehrtages-Wanderung lassen sich zwischen Murgsee, Pizol und Martinsloch bei Elm, die Entstehung der Alpen eindrücklich nachvollziehen und ist auf der Welt ein einzigartiges Beispiel.

 

 

Ausgangspunkt: Spitzmeilenhütte SAC
Endpunkt: Weisstannen, Oberdorf – Bushaltestelle
Einkehr: Unterkunft und Verpflegung: Spitzmeilenhütte SAC, Hotel Gemse in Weisstannen
Anforderungen: weiss-rot-weiss (T4 ab Madfuggel!)
Highlights: UNESCO-Welterbe Sardona, Verrucano-Gestein
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              00.00 h Spitzmeilenhütte, 2087 m   
              00.55 h Schönbüelfurggel, 2204 m
              01.25 h Fansfurggla, 2273 m
              01.50 h Oxni, 2393 m
              02.00 h Siezfurggla, 2315 m
              03.10 h Madchopf, 2164 m
              05.10 h Weisstannen, 1002 m     

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der 3. Etappe der Wanderung auf dem Sardona-Welterbe-Weg ist die Spitzmeilenhütte SAC (Telefon Hütte:  +41 81 733 22 32). Die in Holzverkleidung verhüllte Hütte thront wie ein Quadrat auf dem Mad-Platteau. Sie bietet besonders vielfältige und sehr leckere SAC-Verpflegung an. Umgeben von einem imposanten Panorama auf die Churfirsten und Alvier-Gruppe kann man hier bevor es los geht abschalten und einfach geniessen.

Die Route führt von der Hütte in einem mässigen Aufstieg auf den Schönbüelfurggel, dann im leichtem Auf und Ab zum Fansfurggla und durch die farbenfrohe Gebirgslandschaft der Hochebene von Fans. Karrenfeldern und ockerfarbene Rauhwacken zeichnen den ersten Teil der Wanderung aus. Nicht-schwindelfreie und nicht-trittsichere Wanderer wählen hier beim Fansfurggla den Abstieg ins Weisstannental!

Beim Oxni hat man den höchsten Punkt der Wanderung erreicht und hat einen schönen Blick auf das Chammseeli. Nun geht es hinab zum Siezfurggla Richtung Madchopf. Unterhalb des Madchopfs geht es zum Madfurggel. Hier sieht man besonders deutlich die Glarner Hauptüberschiebung. Über 250 bis 300 Millionen Jahre altes Verrucano-Gestein bilden die «magischen Linien» die sich oberhalb der Gipfelpartien bildeten. Darunter liegen die 200 Millionen Jahre jüngeren Flyschgesteine oder Kalke.

Bei der Weggablung Madfurggel folgt nun der steile und nur für schwindelfreie und trittsichere Wanderer (!) empfohlene Abstieg nach Weisstannen.

In Weisstannen empfiehlt zur Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit das Hotel Gemse (+41 81 723 17 05).


 

Variante

Wer will, kann die Wanderung bei der Bergstation Maschgenkamm in den Flumserbergen beginnen. In rund 2 Stunden ist die Spitzmeilenhütte erreicht. Siehe Wanderbeschrieb: Flumserberg: Maschgenkamm – Ziger – Spitzmeilenhütte – Fursch

 

Etappen Sardona-Welterbe-Weg:

– 1. Etappe – Sardona-Welterbe-Weg: Habergschwänd (Filzbach) – Murgseehütte

– 2. Etappe – Sardona-Welterbe-Weg: Murgseehütte – Spitzmeilenhütte

– 4. Etappe – Sardona-Welterbe-Weg: Weisstannen – Heidelpass – Sardonahütte

– 5. Etappe – Sardona-Welterbe-Weg: Sardonahütte – Foopass – Elm

– 6. Etappe – Sardona-Welterbe-Weg: Elm – Martinsloch / Segnespass – Flims

 

 Wanderkarte 

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