> 1-3 Std.
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Tessin

Alpe di Neggia – Monte Gambarogno – Indemini

mittel  |   2.45 h   |   ↔ 7.4 km   |   ↑ 398 m  ↓ 817 m

Den Lago Maggiore zu Füssen – das bietet die aussichtsreiche Wanderung von der Alpe di Neggia auf den Monte Gambarogno. Via Alpe Cedullo und Oratorio di Sant‘ Anna geht es weiter zum typischen Tessiner Dorf Indemini mit dem Charme alter Zeiten.

  

 

Ausgangspunkt: Alpe die Neggia – Bushaltestelle
Endpunkt: Indemini, Paese – Bushaltestelle
Einkehr: Unterkunft und Verpflegung: Ristorante Ritrovo di Neggia auf der Alpe di Neggia,
Alpe Cedullo, Indemini

Anforderungen: weiss-rot-weiss
Highlights: Panorama vom Monte Gambarogno, Indemini
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              00.00 h Alpe di Neggia, 1394 m     
              01.00 h Monte Gambarogno, 1734 m
              01.50 h Alpe Cedullo, 1292 m  
              02.00 h Oratorio di Sant‘ Anna, 1340 m
              02.45 h Indemini, 980 m     

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Bushaltestelle auf der Alpe di Neggia. Hier kann man im Ristorante Ritrovo di Neggia (+41 91 795 19 97) nochmals einkehren und auch übernachten. Der Wanderweg findet sich direkt auf der Passhöhe und führt auf einem schönen Saumpfad nordwestlich hinauf zum Monte Gambarogno. Etwas unterhalb vom Gipfel zweigt der Weg links ab. In Kehren geht es nun zum Gipfel und dann geniesst man eine einmalige Aussicht auf den Lago Maggiore, die Alpenwelt und Tiefblicke auf das Mündungsdelta der Maggia.

Der Abstieg führt zunächst bis zur Weggablung, wo man links abbiegt und in Kehren dem westlichen Abhang entlang bergab zur Alpe di Cedullo (+41 91 794 13 83 / +41 79 327 81 75) gelangt. Das Agriturismo bietet Übernachtungsmöglichkeiten und eine schöne Bergbeiz mit traditionellen Alpgerichten wie Polenta mit Ziegenkäse, Eiern (Alpprodukte) und Speck, sowie verschiedene Tessiner Fleischplatten. Wer will, kann hier auch Alpkäse, der vor Ort produziert wird, einkaufen.

Von der Alpe di Cedullo geht es hinauf zur Anhöhe Oratorio di Sant‘ Anna mit seinem Kirchlein. Das Gebetshaus Madonna del Monte  – Muttergottes vom Berg – trägt an der Fassade die Jahreszahl 1654, dürfte jedoch früher entstanden sein. Hinter der Kapelle befindet sich die Einsiedlerklause, die heute als Schutzhütte genutzt wird.

Weiter geht es am Abhang der Sassi Gialli entlang, durch das Valle del Ri und durch einen Birkenwald abwärts nach Indemini. Das typische Tessiner Dorf konnte seinen Charme alter Zeiten bewahren. Die Häuser wurden aus einheimischem, grauen Gneis errichtet und prägen den einheitlichen Dorfcharakter. Verwinkelte Gässchen laden zum Entdecken ein. In Indemini gibt es kein Hotel. Dafür bietet das lunasole (+41 91 780 44 70) Unterkunft im Rustico. Kulinarisch verwöhnen kann man sich bei Fausto und Orietta im Ristorante Grotte Indeminese (+41 91 795 12 22).


 

Wanderung in der Nähe

– Monte Lema – Monte Tamaro

 

 Wanderkarte

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