> 3-5 Std.
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Ostschweiz

Gipfelhütte Alvier

mittel  |  4.30 h  |  ↔ 10.3 km  |  ↑ 668  |  ↓ 1407 m

Anspruchsvolle Bergwanderung (T3) zur Gipfelhütte Alvier im St. Galler Oberland. Ein unvergessliches Erlebnis mit einer unglaublichen Aussicht Richtung Walensee, Rheintal bis Bodensee, Glarner Alpen, Fürstentum Liechtenstein und bei guter Sicht Tiroler und Engadiner Berge.

 

 

 

Ausgangspunkt: Bergstation Palfries (Talstation: Ragnatsch – Busverbindungen)
Endpunkt: Bergstation Hotel Alvier (Talstation: Oberschan – Busverbindungen)
Einkehr: Unterkunft und Verpflegung: Berghaus Palfries, Alvierhütte, Hotel Alvier
Anforderungen: weiss-rot-weiss (T3 – anspruchsvolles Bergwandern, Fixseile)
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               00.00 h   Bergstation Palfries, 1721 m     
               00.30 h In de Stei, 1789 m
               01.25 h Chemmi, 2185 m
               02.00 h Gipfelhütte Alvier, 2343 m
               02.35 h Barbielergrat, 1971 m
               03.30 h Stofel, 1472 m
               04.30 h Hotel Alvier, 975 m   

 

 

Wegbeschrieb

Nur wenige Gehminuten von der Bushaltestelle Ragnatsch entfernt, liegt die Talstation der Palfries Seilbahn (Tel. Reservationen: Tel. 081 599 43 79). Diese wird saisonal betrieben. Aufgrund eingeschränkter Transportkapazität ist eine Anmeldung empfehlenswert.


Auffahrt über mehr als 3km in die Höhe zur Bergstation Palfries. Auf der Sonnenterrasse des Berggasthauses Palfries (Tel. +41 81 783 12 24) auf 1700m, kann zum Genuss der ersten prächtigen Aussicht eine kleine Pause eingelegt werden. Schliesslich liegt die Gipfelhütte Alvier auf stolzen 2341m.ü.M. Man kann auch das alte Walser-Rathaus neben dem Berggasthaus besichtigen. Anmeldung beim Berggasthaus Palfries.


Gut zum Eingehen führt der Weg nun über Alpweiden, unterhalb des Gauschla, gemächlich bergan, um sich danach zwischen Gauschla und Alvier in Serpentinen hochzuwinden. Ab In de Stei wird es etwas weniger steil. Im Tal ist der Walensee zu sehen – gegenüber die Flumserberge mit den markanten Spitzmeilen. Teilweise ist der steile Aufstieg mit Seilen bzw. Ketten gesichert. Durch das Chemmi nimmt man die Holzleiter. Oberhalb dessen wird der Blick frei ins Fürstentum Liechtenstein.

Ein wohl schweisstreibender aber sich lohnender Aufstieg. Beruhigend wirkt ab dem Grat, dass die Hütte bereits erkennbar ist. Dieser Aufstieg lohnt sich, der Wanderer wird auf der Hütte mit einem Rundumblick belohnt. Auf der Sonnenterrasse der Berghütte Alvier (Tel. 079 681 81 82) hat man einen einmaligen 360°-Panoramablick, unter anderem auf Tschuggen, Churfirsten, Gonzen oder auf die Bergwelt des Heidilandes. Die Hütte liegt leicht unterhalb des Alviergipfels, den man sich sicherlich nicht entgehen lässt. Für einmal steht kein Holzkreuz auf dem Gipfel, sondern es weht die Schweizer Fahne.


Der Abstieg bis zum Barbieler Grat dauert etwa 35 Minuten. Nun geht es gemächlich entlang des Alviers vorbei an grasenden Kühen bis nach Stofel. Ab hier nimmt man den Weg zum Kurhotel Alvier. (Tel. 081 784 02 02). Mit der Seilbahn nun hinunter nach Oberschan.

 

 

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