> 3-5 Std.
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Zürich

Horgen – Horgenberg – Horgener Weiher – Gattikerweiher – Langnau-Gattikon

leicht   |   3.50 h   |   ↔ 14.8 km   |   ↑ 356 m   ↓ 300 m

Einfache, ganzjährige Wanderung vom grossen Zürichsee durch das mystische Aabachtobel zu drei malerischen Weihern: Horgener Bergweiher, Waldweiher, Gattikerweiher. Endpunkt ist Langnau-Gattikon. 

 

 

Ausgangspunkt: Horgen – Bahnhof
Endpunkt: Langmau-Gattikon – Bahnhof
Einkehr: nur Verpflegung: Horgen, Restaurant Eintracht in Arn,
Restaurant Kreuz beim Horgener Weiher, Langnau-Gattikon
Anforderungen: gelb markiert
Highlights: Aabachtobel, Horgener Bergweiher, Waldweiher
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              00.00 h Horgen, 409 m       
              00.30 h Käpfnach, 415 m
              00.55 h Farloch, 448 m
              01.00 h Aabachtobel, 460 m
              01.25 h Arn, 554 m   
              02.10 h  Horgener Bergweiher, 670 m   
              03.00 h  Stumpenhölzlimoos, 600 m
              03.20 h  Waldweiher, 547 m
              03.35 h  Gattikerweiher, 526 m
              03.50 h Langnau-Gattikon, 468 m     

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof in Horgen am linken Zürichseeufer. Gleich beim Bahnhof geht man durch die Unterführung und ist bereits am See und bald beim Ortsmuseum SustNachdem man das Ortsmuseum passiert hat, geht man weiter am Zürichsee entlang und kommt an der Autofähre Horgen-Meilen vorbei. Bei der Hirsackerstrasse biegt man rechts ab, dann gleich links in den Sagiweg bis zur Seestrasse hoch, vorbei an der Bäckerei Vetterli-Tüscher. Hier links gegenüber ist die Bushaltestelle Käpfnach. Wer die Wanderung abkürzen will, kann auch gleich mit dem Bus vom Bahnhof Horgen hierher fahren.

Rechts bei der Bushaltestelle sieht man den Wanderwegweiser nach Arn, dem man folgt. Bereits nach wenigen Minuten ist man im Aabachtobel. Der Weg führt im Wald oberhalb des Schiessstandes vorbei. Bei Schiessbetrieb muss man einen gut markierten kleinen Umweg unter die Füsse nehmen. Binnen weniger Minuten befindet man sich in der Welt des mystischen Aabachtobels. Der gut ausgebaute Weg schlängelt sich angenehm langsam in die Höhe, und man kommt nach etwa 20 Minuten zum ehemaligen Bergwerk Käpfnach, wo verschiedene Informationstafeln über den Braunkohle-Abbau berichten.

Noch immer dem Wegweiser Richtung Arn, dem idyllischen Fluss folgend, bis zum grandiosen Wasserfall, der sich über einige Höhenmeter ergiesst. Von diesem führt der Weg nun über eine ungefährliche Metallgerüsttreppe hinauf und quert ihn. Oben geht es weiter im Wald, den man später verlässt, und stetig aufsteigend am Waldrand entlang. Vorbei an einem tollen Bauernhof mit vielen Tieren wie Säuli uvm. kommt man nach wenigen Minuten im Dorf Arn an. Nach Querung der Hauptstrasse weiter gemäss Wegweiser in Richtung Zimmerberg. Im über 100 Jahre alten Restaurant Eintracht (+41 44 770 10 07) kann man sich eine Erfrischung gönnen, das einzige Restaurant auf diesem Weg. Von hier nun aufwärts auf der Teerstrasse über die Autobahnbrücke hinauf, nach dessen Ende links abbiegen, kurz der Hauptstrasse entlang und rechts hinauf. Es ist ab dem Restaurant ein schattenloser Wegabschnitt bis auf den Horgenberg hinauf, bietet aber eine grandiose Aussicht auf den Zürichsee und in die Berge.

Oben führt der Weg rechts haltend weiter bis zum Horgener Bergweiher. Der malerische Weiher lädt zum kühlenden Bad ein, bietet Grillplätze und Sitzbänke und Liegewiesen. Auf der gegenüberliegenden Seeseite befindet sich das Restaurant Kreuz (+41 44 725 44 72). Vom Weiher geht es leicht abwärts durch den Wald und später dem Waldrand entlang – immer geradeaus. Bei der Pflanzschulhütte Oberrieden gibt es Feuerstellen, Bänke und einen Brunnen. Unmittelbar nach der Hütte verlässt man den gelb markierten Wanderweg und biegt nach links ab (kein Wegweiser!) und bei der nächsten Weggabelung nach rechts. Bei der darauffolgenden Gabelung geht es geradeaus. So kommt man zum sehr idyllischen Waldweiher, auch hier mit Brätelstellen und Bänken.

Die Oase mitten im Naturschutzgebiet bietet Erholung für das Auge und alle Sinne. Nun immer entlang des Weihers und an dessen Ende geht man nicht über den Damm sondern weiter auf der abwärts führenden Teerstrasse, rechts haltend und kommt schliesslich zum Gattikerweiher, dem kleinsten von allen Weihern. Auf dem Hügelchen, dem Wegweiser folgend, vorbei an einem Hof mit Tieren, kommt man zur Hauptstrasse mit der Bushaltestelle Obstgarten, mit Verbindung zum Bahnhof Langnau-Gattikon oder in die Gegenrichtung Thalwil.  


 

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 Wanderkarte 

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