> 3-5 Std.
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Basel

Lägern: Regensberg – Baden

mittel  |  3.20 h  |  ↔ 11.1 km  |   ↑ 388   |   ↓ 596 m

Wunderschöne und imposante Gratwanderung auf dem Jura-Höhenweg von Regensberg nach Baden. Auf dieser Wanderung wird man immer wieder mit tollen Aussichten belohnt.

 

 

Ausgangspunkt: Regensberg
(Busstation – Zugsverbindungen nach Dielsdorf, weiter mit Bus nach Regensberg)
Endpunkt: Baden – Bahnhof SBB
Einkehr: Verpflegung: Restaurant Lägern-Hochwacht
Anforderungen: weiss-rot-weiss
 x
              00.00 h Regensberg, 593m   
              01.00 h Restaurant Lägern-Hochwacht, 853m
              01.40 h Burghorn, 859m
              02.00 h Lägernsattel, 802m
              03.20 h Baden, 385m     

 

Wegbeschrieb

Vom malerischen Dorf Regensberg, das schon weit sichtbar ist, startet die Wanderung. Wer will, kann seine Wanderung schon in Dielsdorf beginnen und durch die Reben nach oben steigen. In Regensberg lohnt es sich einige Minuten einzuplanen, um das sehr schmucke Dorf anzusehen. Einen ersten Eindruck gewinnt man, wenn man den Turm besteigt und die Rundumsicht geniesst. Aber auch bei gutem Wetter kann der Blick über die weite Ebene des Zürcher Unterlandes schweifen, kurz vor dem grossen Dorftor. Eine Stärkung kann im Gasthof Löwen eingenommen werden.

 

Sanft ansteigend beginnt die Wanderung auf einem breiten Weg durch den Wald. Nach gut 50 Minuten ist die Radarstation Lägern, 842m, erreicht. Auf dem Turm thront die Station in Form eines Fussballs. Der Radar dient der funktechnischen Ortung und Vermessung für den Flugverkehr.

 

Nach weiteren 10 Minuten ist das beliebte Ausflugsrestaurant Lägern-Hochwacht erreicht. Das Selbstbedienungsrestaurant wartet mit einer grossen Menukarte auf. Von hier ändert sich der Weg von gelb markiert zum Bergweg weiss-rot-weiss. Aus gutem Grund: Der Weg ist schmal und verläuft auf dem Grat. Vorsicht ist geboten beim Kreuzen. Bei Nässe, Schnee und Feuchtigkeit ist dieser Wegabschnitt nicht empfehlenswert, ja sogar gefährlich. Bei der Weggabelung „Lägernsattel“ ist das Hinweisschild „Exponierter Weg“ ersichtlich: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind ab hier zwingend erforderlich! Diesem Hinweis gilt es unbedingte Beachtung zu schenken und sich nicht zu überschätzen. Denn der Weg verläuft auf dem schmalen Grat und die Hände sind zuweilen zu gebrauchen. Es droht Absturzgefahr. Links und rechts des schmalen Weges geht es ungeschützt steil hinunter. Wer sich unsicher fühlt, nimmt hier den Weg nach rechts unten Richtung Baden. Dieser ist zwar nicht so spektakulär, aber nicht minder schön; er führt durch einen wundervollen, ruhigen Wald. Man folge den an den Bäumen zu sehenden gelben Wanderzeichen und den weiss-rot-weissen Schildern. Im Wald findet sich eine herrliche Brätelstelle mit einem Brunnen, Bänken, Feuerstellen und überdachten, gemütlichen Stellen und einem kleinen Bächlein. Auch auf der gesamten Wanderung finden sich immer wieder herrliche Feuerstellen, am Waldrand oder im Wald. Sogar auf dem Grat – mit Aussicht. 

 

Nach gut zweieinhalb Stunden darf man die Abzweigung nach links bei einer grossen Rechtskurve nicht verpassen. Ein schmaler Weg führt von hier nach links, um den Schartenfelsen herum – kein Hinweisschild. Die letzten Treppenstiege führen nach dem Restaurant Schartenfels hinunter nach Baden. Wer das Restaurant sucht, muss einige Treppen links hoch steigen bevor der Weg nach unten geht. Leider gibt es kein Hinweisschild. Unten angekommen nimmt man dort die Unterführung gleich am Ende der Treppen rechts, und man befindet sich sogleich auf der Holzbrücke, die über die Limmat in die Altstadt von Baden führt. Zahlreiche Restaurants lassen zum Verweilen, auch an der Sonne, ein. Hier kommen noch die beschrifteten Häuser am Flussufer zur Geltung, die einst diese Stadt beheimatete. Es lohnt sich, Baden zu besichtigen. Der Bahnhof ist unweit höher gelegen. Entweder man steigt 50 Treppenstufen hoch zum Brunnen und Altstadt-Toreingang oder man nimmt gleich den Lift. Es lohnt sich.  

 

 

 Wanderkarte 

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