> 3-5 Std.
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Bern

Lauterbrunnental: Stechelberg – Trachsellauenen – Schmadribachfälle

mittel  |  3.55 h  |  ↔ 10.2 km  |  ↑ 745 m  ↓ 745 m

Das Lauterbrunnental ist das Tal der 72 Wasserfälle. Die Wanderung führt von der Info-Tafel in Stechelberg auf dem UNESCO-Welterbe-Themenweg hinein ins Pro-Natura-Naturschutzgebiet Hinteres Lauterbrunnental in eine gossartige Hochalpenlandschaft, die sich durch seine grosse Pflanzenvielfalt auszeichnet. Auf dieser Rundwanderung kommt man an den Holdrifällen vorbei und auf der Anhöhe, bei der Alp Läger, hat man den schönstem Blick zu den imposanten Schmadribachfällen. Kurz vor dem Schürboden folgt ein Abstecher zum Talbachfall.

Tolle Wanderung in eine faszinierende Landschaft und in Tuchfühlung mit den Wasserfällen, umrahmt mit einem beeindruckenden Gipfelpanorama auf mehrere Drei- und Viertausender:
Stechelberg – Sichellauenen – Trachsellauenen – Holdribachfälle – Schmadribachfall – Talbachfall

 

 

Ausgangspunkt: Stechelberg, Hotel – Bushaltestelle
Endpunkt: Stechelberg, Hotel – Bushaltestelle
Einkehr: Unterkunft und Verpflegung: Berghaus Trachsellauenen, Hotel Stechelberg
Anforderungen: weiss-rot-weiss
Highlights: Bergbäche, Holdribachfäll, Schmadribachfall, Talbachfall
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              00.00 h Stechelberg, 906 m     
              00.20 h Sichellauenen, 994 m
              00.55 h Berghaus Trachsellauenen, 1201 m   
              01.35 h Schürboden, 1377 m
              02.10 h Alp Läger / Schmadribachfäll, 1542 m
              02.40 h  Talbachfall, 1436 m
              02.50 h  Schürboden, 1377 m
              03.15 h  Berghaus Trachsellauenen, 1201 m   
              03.40 h  Sichellauenen, 994 m
              03.55 h Stechelberg, 906 m     

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Bushaltestelle Stechelberg Hotel im Hinteren Lauterbrunnental. Die Tour führt durch eine abwechslungsreiche Vegetation mit einem schönen Hochmoor und vielen farbenprächtigen Bergwiesen. Im Jahr 1960 stellte der Berner Regierungsrat das ganze Hintere Lauterbrunnental (rund 25 km2) unter kantonalen Schutz. Heute gehört das Tal auch zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Im familiengeführten Hotel Stechelberg kann man nochmals einkehren bevor die Wanderung los geht. Von dort geht man an der Weissen Lütschine entlang, dessen Ufer man bei Sichellauenen wechselt, und nach rund einer Stunde zum Berghaus Trachsellauenen (+41 33 855 12 35) gelangt, wo man sich erneut eine Pause gönnen kann. Hier befindet sich auch das Bergwerk Trachsellauenen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde in bescheidenem industriellen Rahmen Erz abgebaut und zu Metall verarbeitet. Im Zentrum stand die Gewinnung von Blei und Silber. 1993/94 wurde der Stollen renoviert, und ein Teil kann auf eigene Gefahr besichtigt werden.

Weiter der Weissen Lütschine folgend gelangt man bei Schürboden zu einer Weggablung, wo man nach links abbiegt. Kurz darauf überquert man die Tschingel-Lütschine und den Schmadribach. Letzterer entspringt dem Breithorngletscher und dem Schmadrigletscher am Fusse des Grosshorns und Breithorns. Gleich unterhalb des Weges fliessen die beiden Bäche in die Weisse Lütschine zusammen. Nur wenige Gehminuten später kommt man an den Holdrifällen vorbei und zur Alp Läger mit schönstem Blick zu den imposanten Schmadribachfällen.

Den Schmadribach und die Tschingel-Lütschine erneut überquerend, passiert man zwei Weggablungen, wo man sich stets nach rechts hält und im Uhrzeigersinn geht. Kurz darauf kommt man zu den Talbachfällen, wo die herunterstürzenden Wassermassen mit grosser Geschwindigkeit durch einen engen Felsring schiessen. 

Beim Schürboden biegt man nach rechts ab und gleich wieder nach links in den Wanderweg. An der Weissen Lütschine entlang, dessen Ufer man wenig später wechselt, gelangt man in den Aufstiegsweg. Von hier erfolgt der Rückweg wie der Hinweg.


 

 

Wanderungen in der Nähe

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 Wanderkarte 

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