Mehrtagestour
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Graubünden

Madrisa – Schlappin – Seetalhütte – Sardasca – Alp Garfiun – Monbiel

mittel  |  8.35 h  |  ↔ 25.7 km  |  ↑ 1267 m  ↓ 1840 m

Anspruchsvolle aber lohnende Wanderung von der Madrisa Bergstation via Schlappin, Kübliser Alp, Schijenfurgga zur Seetalhütte und weiter via Sardasca, Alp Garfiun nach Monbiel / Klosters.

 

 

Ausgangspunkt: Madrisa, Bergstation Seilbahn
Endpunkt: Klosters, Monbiel Parkplatz
Einkehr: Unterkunft und Verpflegung: Madrisa, Schlappin (Berggasthäuser Gemsli & Erika), Seetalhütte SAC
nur Verpflegung: Alp Garfiun
Anforderungen: weiss-rot-weiss (T3 – anspruchsvolles Bergwandern)
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               00.00 h   Madrisa, 1636 m       
               01.40 h   Schlappin, 1649 m     
               03.00 h  Kübliser Alp, 1965 m
               05.00 h  Schijenfurgga, 2570 m
               06.00 h Seetalhütte, 2065 m
               06.50 h Alp Sardasca, 1650 m
               08.00 h Alp Garfiun, 1367 m
               08.35 h Monbiel, 1293 m   

 

Wegbeschrieb

Mit der Vierergondel ab Klosters Dorf geht es hoch zur Madrisa Bergstation. Ab hier wandert man hoch Richtung Schlappiner Joch. Zunächst durch ein stetig ansteigendes Terrain via Büelen und Zügenhüttli, dann folgt eine Weggabelung, und man verlässt den Weg Richtung Schlappiner Joch, ein kurzer Abstieg und ohne besondere Schwierigkeiten bis Schlappin. Hier besteht die Möglichkeit in einem der Berggasthäuser Gemsli und Erika zu übernachten. Von hier folgt der Wanderweg am Schlappinbach dem Schlappintal entlang über die Kübliser Alp (Inner Säss). Nun folgt ein steiler Aufstieg auf die Schijenfurgga, dem höchsten Punkt der Wanderung, gefolgt von einem ebenso steilen Abstieg zum Seetalsee mit der gleich dahinter versteckten Seetalhütte (Kontakt & Reservation: +41 (0)81 422 54 88 oder: +41 (0)78 842 19 70). Die Seetalhütte liegt in der Silvrettagruppe im Seetal, umrahmt von Hüttenwang- und Leidhorn, Gross Litzner und Gross Seehorn. Die kleinste, ehemals bewartete, Hütte des SAC erinnert mit ihrer einfachen Ausstattung an die Pionierzeit des Hüttenwesens. Sie wurde im zweiten Weltkrieg als Militärunterkunft erstellt und ist, unter einem Felsvorsprung versteckt, hart an den Fels gebaut. Küche, Essraum und Matratzenlager sind im gleichen Raum untergebracht. Die Seetalhütte befindet sich 2 km von der österreichischen Grenze entfernt auf Schweizer Boden. Sie bietet 12 Schlafplätze und ist von Ende Juni bis Ende Oktober / Anfang November geöffnet.

Der Abstieg von der Hütte führt zur Alp Sardasca hinab. Hier könnte man noch die Silvrettahütte besuchen. Wer will, kann die Route abkürzen und nutzt das Gotschna-Taxi (Tel. 081 420 20 20) hinunter. Dieses muss aber rechtzeitig vorbestellt werden. Weiter geht es am Verstanclabach entlang und hält sich beim Spärrer Wald (1409 m) Richtung Untersäss, damit man die Gelegenheit hier bei der Alp Garfiun (081 422 13 69) einzukehren nicht verpasst. Von hier ist es nun nicht mehr weit bis zur Walsersiedlung Monbiel bei Klosters mit Busverbindungen.

 

Hinweise
Die Seetalhütte ist nicht bewartet, eine Kochgelegenheit (Holzherd) ist vorhanden und die „Hüttenbar“ bietet einfache Mahlzeiten zum selber Kochen, Getränke und Snacks (Selbstbedienung). Im Massenlager stehen Duvets und Kopfkissen zur Verfügung. Die Verwendung eines Hüttenschlafsacks ist obligatorisch. Sanitäre Einrichtungen: Ein WC und ein Waschbecken stehen zur Verfügung.


 

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