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Tessin

Olivenweg: Gandria – Castagnola

leicht  |  1.00 h  |   ↔ 3.3 km   |   ↑ 134   |   ↓ 137 m

Auf dem Olivenweg, „Sentiero dell’olivo“, zwischen Gandria und Castagnola, geben 18 Informationstafeln Auskunft über die Geschichte, die Botanik, den Olivenanbau, die Oliven und das daraus gewonnene Öl.

 

 

 

Ausgangspunkt: Gandria
Endpunkt: Castagnola
Einkehr: Unterkunft und Verpflegung: Gandria, Castagnola, Lugano
Anforderungen: gelb markiert
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               00.00 h   Gandria     
               00.40 h Parco degli Ulivi – S. Domenico
               01.00 h Castagnola     

 

 

Wegbeschrieb

Eine Route mit Sicht auf den Luganersee, auf der man eine mediterran anmutende Landschaft geniessen kann. Der Weg windet sich zwischen Gandria und Castagnola, durchquert Reste alter Olivenhaine und neue Gebiete, auf denen dieser kostbare Baum wieder angepflanzt wird.
Der Zugang zum Pfad befindet sich entweder in Castagnola (beim alten Gemeindehaus) oder in Gandria (beim Parkplatz oberhalb des Dorfes an der Hauptstrasse). Der Weg ist mit einem Olivenbaumlogo gekennzeichnet und in Abständen befinden sich Merktafeln mit Informationen über Geschichte, Botanik, Kultivierung des Olivenbaumes und seiner Produkte.

 

Wer den Weg in Castagnola aus in Angriff nimmt, kehrt von Gandria aus mit der Buslinie Porlezza-Lugano zurück (Haltestelle in der Nähe des Restaurants Gandria). Wer hingegen in Gandria startet, benutzt für den Rückweg dieselbe Buslinie Lugano-Porlezza (Haltstelle in der Nähe der Post von Castagnola). Sowohl Castagnola als auch Gandria sind auch mit den Linienschiffen der Luganer Schifffahrtsgesellschaft erreichbar.


Wer den Weg von Gandria aus beginnt, stösst vorerst in Nosera auf den neuen Olivenhain, der von der Associazione Amici dell’Olivo 2001 gepflanzt wurde. 
Er ist terrassenförmig, von Trockenmauern gestützt, angelegt worden. Weiter unten, östlich der Siedlung Rozza, gedeiht seit 1999 ein biologisch angebauter Olivenhain. Beim Landesteg von Gandria ist ein etwa 10 m hoher alter Olivenbaum zu bewundern.

 

Weiter geht es bis zum Ladengeschäft Arcovia, das in einem bemerkenswerten Gebäude untergebracht ist. Das Haus gehörte im 16. Jahrhundert der Patrizierfamilie Verda de Olivetis: Auf dem Wappen prangt ein Olivenbaum zwischen zwei Lilien.

 

In der Nähe des Rathauses wurde eine instandgesetzte alte Traubenpresse aufgestellt, die seinerzeit von Tieren in Bewegung gesetzt wurde. Hier kann man hinauf zur Kirche San Vigilio steigen und folgt dann dem Weg am Seeufer bis Triverli und anschliessend bis zum Strand von San Domenico.

 

Hier kann man die Wanderung bis nach Castagnola fortsetzen oder zum Parco degli Olivi aufsteigen, um dort die prächtige Aussicht auf den See und die Berge zu geniessen und dann wieder auf den unteren Weg zurück kehren.

 

 

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