> 3-5 Std.
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Ostschweiz

Schwägalp – Ofenloch – Ennetbühl

leicht  |   4.40 h   |   ↔ 14 km   |  ↑ 658 m  ↓ 1054 m

Das Ofenloch – der Grand Canyon der Ostschweiz. Die Wanderung führt zur spektakulären Schlucht zwischen Neckertal und Toggenburg und verführt in eine wilde, urtümliche Landschaft. Von der Schwägalp wandert man via Chräzerenpass, Ofenloch, Hinterfallenkopf, Hintere und Vordere Chlosteralp, vorbei an 650-jährigen Ahornbäumen, nach Ennetbühl.

 

 

Ausgangspunkt: Schwägalp, Passhöhe – Bushaltestelle
Endpunkt: Ennetbühl, Dorf – Bushaltestelle
Einkehr: Verpflegung: Schwägalp Passhöhe, Ennetbühl, unterwegs keine
Anforderungen: gelb markiert (Abstieg Ofenloch: weiss-rot-weiss)
Highlights: Ofenloch, Ausblicke ins Neckertal und Luterental
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              00.00 h Schwägalp Passhöhe, 1278 m   
              00.25 h Chränzerenpass, 1269 m
              00.55 h Horn, 1286 m
              01.30 h Neuwald, 1315 m
              01.45 h Ofenloch, 1172 m
              02.15 h Ellbogen, 1270 m
              03.00 h  Hinterfallenkopf, 1531 m
              03.30 h  Hinterchlosteralp, 1332 m
              03.45 h   Vorderchlosteralp, 1332 m
              03.55 h   Gössigen, 1271 m
              04.15 h   Brüggli, 1107 m
              04.40 h Ennetbühl, 900 m   

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Bushaltestelle Schwägalp Passhöhe unterhalb des Säntis. Hier kann man im Gasthaus Passhöhe nochmals einkehren bevor es los geht. Dem Wegweiser Richtung Chränzerenpass folgend gelangt man, nach einem kurzen Aufstieg über Weiden, auf einen gut ausgebauten Weg der mehrheitlich flach durch einen wurzeligen Wald und Moorwiesen führt.

Nach rund einer halben Stunde erreicht man den Chränzerenpass, dem früheren Übergang vom Toggenburg ins Appenzellerland. Hier geht man nun auf einem einem Strässchen weiter, passiert den Wegweiser Chränzerenwald und gelangt wenig später zur Weggablung bei der Alp Horn, wo man die Abkürzung direkt Richtung Ellbogen nehmen kann. Der Weg Richtung Ofenloch biegt nach rechts ab. Auf einem breiten Forstweg geht es durch den Wald, vorbei an der Alp Neuwald. Ein Wegweiser zeigt auf einen Bergweg (weiss-rot-weiss) hinunter zum grossen Ofenloch und zum noch jungen Necker. Unten in der Schlucht ist man umgeben von auftürmenden Felswänden und hinabstürzenden Wasserfällen. Eine wilde und urtümliche Landschaft. 

Vom Ofenloch steigt man nun wieder hoch zur Alp Ellenbogen und weiter zum Hinterfallenchopf, wo man den höchsten Punkt der Wanderung erreicht hat. Oben angekommen wird man mit einer tollen Aussicht ins Neckertal und Luterental belohnt. Der Abstieg führt an der Ober Scherlet, zur Alp Ji und über Höbschholz zur Hinterenchlosteralp und Vorderchlosteralp, welche früher im Besitz des Klosters St. Gallen waren. Vorbei an mächtigen 650-jährigen Ahornbäumen, die man zur Sicherung des Hangs nach einem Bergsturz gepflanzt hat, gelangt man zur Alp Gössigen. Über Feissenmoos, einer der höchstgelegenen Bauernbetriebe im Luterental, führt die Route zu einem Strässchen hinunter zum Brüggli und nach Ennetbühl mit Busverbindungen.


 

 Wanderkarte 

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