> 1-3 Std.
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Zentralschweiz

Sörenberg – Rossweid – Kemmeriboden

leicht 2.15 h ↔ 9.2 km ↑ 63 |  ↓ 550 m        

Schöner Wanderausflug der einfacheren Wegart von Sörenberg / Rossweid via Salwideli nach Kemmeriboden, mit herrlichem Abschluss. Für ungeübte Wanderer und Familien wunderbar geeignet, auch zu jeder Jahreszeit – mit schönster Aussicht – und weil es kulinarisch genussreich endet: mit einer echten, besonders grossen und herrlichen Meringue!  

 

 

Ausgangspunkt: Rossweid Seilbahn (Talstation: Sörenberg LSöR)
Endpunkt: Kemmeriboden
Einkehr: Verpflegung und Unterkunft: Berggasthaus Salwideli, Bauernhof Salwideli, Hotel Kemmeribodenbad
Anforderungen: weiss-rot-weiss
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              00.00 h Rossweid (Seilbahn), 1463 m     
              00.55 h Berggasthaus / Bauernhof Salwideli     
              02.15 h Kemmeriboden, 975 m     

 

Wegbeschrieb

Vom Dorf Sörenberg aus nimmt man die Gondelbahn auf die Rossweid. Damit werden Höhenmeter eingespart, und die Wanderung wird so für ungeübte Wanderer und Familien ebenfalls bestens geeignet. Der Weg führt meist auf flachen Ebenen – Flur- und Teerwege – nach Salwideli und danach leicht bergab nach Kemmeriboden-Bad. 

Das Berggasthaus Salwideli liegt 5 km vom Dorfzentrum Sörenberg entfernt und ist ganzjährig mit dem Auto oder zu Fuss in einer Stunde ab Sörenberg erreichbar. Das Berggasthaus Salwideli in Sörenberg (Kanton Luzern) in der Zentralschweiz, mit herrlichem Ausblick auf Brienzergrat und Schrattenfluh, liegt im Herzen der UNESCO Biosphäre Entlebuch. 

Ein Biosphärenreservat ist eine von der UNESCO initiierte Modellregion, in der nachhaltige Entwicklung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht exemplarisch verwirklicht werden soll (Weltnetz der Biosphärenreservate). Dabei geht es nicht um klassischen Naturschutz im engeren Sinne, sondern um einen interdisziplinären Ansatz, wobei der Mensch selbst als Bestandteil der Biosphäre im Vordergrund steht. Themen sind: gesellschaftliche, ökonomische Fragen, Schaffung von Einkommen, Demographie wie auch biologische Vielfalt, Ökosystemfunktionen erhalten, Kulturlandschaften partizipativ zu bewirtschaften, zu entwickeln, Klimaschutz uvm. 

 

Meringues: Die luftigen Eiweissschalen soll der italienische Zuckerbäcker Gasparini angeblich um 1600 in Meiringen erstmals als Dessert aus Zucker und Eischnee kreiert haben. In Anlehnung an das Dorf Meiringen benannte Gasparini seine süsse Erfindung Meringue. Diese Spezialität gibt es in besonderer Art im Hotel Restaurant Kemmeriboden Bad ein herrlicher Ort für Kulinarik und zum nächtigen.


 

 

 Wanderkarte 

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