> 3-5 Std.
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Wallis

Veysonnaz – Hérémence – Pyramiden von Euseigne

leicht    |   3.35 h   |   ↔ 13 km   |    ↑ 322 m   ↓ 679 m

Spektakuläres Naturschauspiel, bizarr und einmalig: Die Pyramiden von Euseigne! Die Wanderung führt von Veysonnaz an der Grand Bisse de Vex entlang via Les Mayens-de-Sion, Les Mayens des Plans, Hérémence zu den bekanntesten Naturdenkmälern des Eringertales und des Wallis. Die bizarren Erdpyramiden gehören zu den bedeutendsten erdwissenschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Alpen und stehen unter dem Schutz der Eidgenossenschaft.

 

 

Ausgangspunkt: Veysonnaz, station – Bushaltestelle
Endpunkt: Euseigne, village – Bushaltestelle
Einkehr: Verpflegung und Unterkunft: div in Veysonnaz ua. Hôtel Chalet Royal, weitere in Hérémence und Euseigne
nur Verpflegung: Café du Bisse, Café du Relais in Euseigne
Anforderungen: weiss-rot-weiss
Highlights: Grand Bisse de Vex, Erdpyramdiden von Euseigne
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              00.00 h Veysonnaz, 1332 m     
              00.30 h Café du Bisse, 1347 m
              01.00 h  Les Mayens des Plans, 1340 m
              01.45 h Hérémence, 1231 m
              02.20 h Pont de Letévèno, 1060 m
              03.25 h  Pyramiden, 6959 m
              03.35 h Euseigne, 975 m     

 

Wegbeschrieb

Die Wanderung beginnt bei der Bushaltestelle Veysonnaz, station, oberhalb von Sion. Hier kann man in einem der zahlreichen Restaurants nochmals einkehren. Oder gleich eine Nacht früher anreisen und zum Beispiel im eleganten Hôtel Chalet Royal (+41 27 208 56 44) im Landhausstil nächtigen. Die Route führt auf einem breiten Wanderweg zur historischen Wasserleitung Grand Bisse de Vex. Bereits jetzt schon erspäht man durch den Wald schöne Ausblicke ins Rhonetal. Nach rund einer halben Stunde erreicht man das Café de Bisse (+41 77 486 63 60), das zur einer Buvette einlädt.

Es folgt ein kurzer Wegabschnitt auf der Strasse, der dann durch Wiesen und Wald führt bis nach Hérémence. Erwähnenswert ist hier die Betonkirche, die in den 1960er Jahren entstand. Der seltsam anmutende, aus rohem Beton kubische Bau, fasziniert auf eigentümliche Weise.

Weiter führt der Wanderweg zuerst durch Wiesen, dann durch Wald bis zur Brücke Pont de Letévèno, die die Dixence überquert. Immer dem Pfad folgend bis zum Wegweiser «Chemin des Pyramides», wo man nach links abbiegt, erreicht man schlussendlich die Bushaltestelle Pyramides d’Euseigne und die erhabenen Erdpyramdiden von Euseigne.

Die bizarren Pyramiden von Euseigne sind durch Erosionsprozesse entstanden. Vom damaligen Gletscher blieb eine pfeilartige und betonharte Mittelmoräne zurück, an deren Pyramidenspitzen sich Steinblöcke befinden. Durch Wind und Wetter wurden Teile abgetragen, so dass sich die berühmten 10 bis 15 Meter hohen Gesteinsformationen bildeten.

Von den Pyramiden ist es nun nicht mehr weit bis zum Ort Euseigne mit Busverbindungen und Einkehrmöglichkeiten, zum Beispiel im Café-Restaurant du Relais.


 

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