> 1-3 Std.
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Westschweiz

Wanderung durch die Areuse-Schlucht

leicht   |  1.55 h  |   ↔ 7.2 km  |   ↑ 125 m   ↓ 283 m

Der Neuenbruger Jura trumpft mit seiner imposanten Wanderung durch die Areuse-Schlucht zu recht. Der teilweise kühn angelegte Wanderweg gibt Einblicke in spektakuläre Schluchten und ein spannendes Naturspektakel. Herrlich an Sonnentagen!

 

 

Ausgangspunkt: Champ du Moulin – Bahnhof
Endpunkt: Boudry – Bahnhof
Einkehr: Verpflegung: Rive Gauche & Hôtel De La Truite (Champ du Moulin), div. in Boudry
Anforderungen: gelb markiert, stellenweise weiss-rot-weiss
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              00.00 h Champ du Moulin, 617 m   
              01.55 h  Boudry – Bahnhof, 491 m     

 

Wegbeschrieb

Wie wäre es diesmal mit einem Start im Restaurant de la Truite bei Champ du Moulin mit einem feinen Forellenessen oder einer Erfrischung im nebenan liegenden Rive Gauche? Zuerst suche man aber die Forellen in der Areuse, die flussaufwärts ziehen. Die Areuse ist 31,7 Km lang und entspringt auf 800m in der Klus von St.-Supice und mündet nahe des Hafens von Boudry auf 430m in den Neuenburgersee. Sie hat sich regelrecht durch das Gestein gefressen und bildete imposante Schluchten aus. Die Areuse versorgt doch etwa 70% der Bevölkerung des Kantons Neuenburg.

Es ist ein leichtes Auf und Ab, auf der gesamten Strecke ein stetiges und leichtes Hinuntergehen durch bewaldetes Gebiet, immer dem Fluss entlang und manchmal mit ein paar Treppenstufen verbunden. Gefährliche Teilabschnitte, die aber einen wirklich interessanten Blick in Schluchten bieten, sind immer gesichert. Teilweise ist der Weg schmal. Bei Regen oder feuchtem Wetter ist der Wanderweg nicht geeignet, da er dann Rutschgefahr hat. Man beachte, dass man sich oft unterhalb überhängendem Gestein bewegt, deshalb gibt es bei Regenwetter zusätzlich auch die Gefahr von Gesteinsabgängen. Abgesehen davon ist der Weg bei Sonnenschein und besonders an heissen Sommertagen herrlich erfrischend. Man spürt eine leicht feuchte Luft auf seiner Haut. Die Luft reicht rein und frisch.

Die Felsformationen bilden eine imposante Kulisse des Naturspektakels, was man sich nicht entgehen lassen darf. Naturszene. Grandios. An manchen Orten ist der mächtige Stein überwältigend, an anderen wiederum der Blick in die Tiefe, wo sich die Areuse hindurch schlängelt. Einige Brücken sind zu queren, man wechselt die Seiten und hat durch dies immer wieder einen neuen Einblick in den Wasserlauf. Manch blaugrünes Wasserbecken lockt für eine Erfrischung, was an bestimmten Stellen auch möglich ist – Achtung aber auch wegen der Strömung. Auch Brätle kann man an einigen Stellen. Die vielfältige Fauna begleitet einen auf seinem Weg. Wildromantisch „et une belle Ballade“!

 

Tipp: Diese Wanderung lässt sich gut mit der Creux du Van Wanderung verbinden.


 

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