Hobby Naturfotografie - Aber ethisch und nachhaltig
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Hobby Naturfotografie – Aber ethisch und nachhaltig

Die Naturfotografie ist ein spannendes und erfüllendes Hobby – so funktioniert sie unter ethischen und nachhaltigen Gesichtspunkten. Nichts ist so faszinierend wie die Natur. Daher ist es auch nur natürlich, dass viele Hobbys und Freizeitbeschäftigungen im Freien stattfinden und wir gerne viel Zeit draussen verbringen. Eine der beliebtesten Beschäftigungen im Grünen ist die Naturfotografie.

Schon seit den frühen Anfängen der Fotografie ist die Möglichkeit, die spektakulären oder idyllischen Eindrücke festzuhalten eine wichtige Grundfeste des Metiers. Das hat sich bis heute nicht geändert und dürfte auch so bleiben – die Faszination, die unser Planet ausstrahlt, ist zeitlos. Diese zu dokumentieren beschäftigt Menschen schon seit wir denken können­.

Insbesondere in Zeiten, in denen die Erhaltung unserer Umwelt zu einem immer wichtigeren Thema geworden ist und Nachhaltigkeit stets im Gespräch ist, ist die Dokumentation der Flora und Fauna von besonderer Relevanz.

Doch wer die Natur fotografiert, muss sich auch in ihr bewegen. Auch für Naturfotografen gelten daher gewisse Verhaltensregeln, die dringend beachtet werden müssen. Sonst schadet man der Umwelt und tut dem Objekt der eigenen Leidenschaft keineswegs etwas Gutes. Trotz eventuell guter Absichten ist die Durchführung des Hobbys dann für die Umwelt eher kontraproduktiv. Daher sollte man in jedem Fall bewusst darauf achten, sorgsam mit der Natur umzugehen, während man mit Kamera und Stativ darin unterwegs ist.

 

Naturfotografie und ihre Relevanz

Schon vor hunderten oder tausenden von Jahren diente die Umwelt als Muse und Inspiration für Künstler – damals noch hauptsächlich in der Form von Gemälden und ähnlichen Kunstformen. Mit der Entwicklung der Fotografie hat die Natur sogar eine noch grössere Rolle angenommen, als in den traditionellen bildenden Künsten.

Das Endprodukt – also ein Foto – wird wesentlich direkter davon beeinflusst, welches Motiv abgebildet wird. Somit ist es eine Kunstform, die näher an der Dokumentation steht als beispielsweise die Malerei. Naturfotografen und Dokumentarfilmern kommt daher eine wichtige Aufgabe zu – die Wunder der Natur festzuhalten und zu veröffentlichen, um diese somit in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Diese Aufgabe gewinnt auch immer mehr an Relevanz, besonders unter Berücksichtigung der ökologischen Entwicklungen der letzten Jahre. Die Natur wird vom Menschen immer mehr belastet und bedroht. Das eröffnet sowohl Chancen, diese Einflüsse direkt oder eben die unberührte Natur, die symbolisch dafürsteht, zu dokumentieren.

 

Fotografie als Dokumentararbeit verstehen

Die reine Schönheit der Natur als solches ist natürlich schon Grund genug, um ihre Phänomene mit der Filmkamera bewaffnet festzuhalten. Doch über die reine Ästhetik hinaus geben Naturfotos Einblicke in die Welt, in der wir leben, die unseren alltäglichen Augen für gewöhnlich verborgen bleiben.

Wie Dokumentationsfilme erzählen die Bilder eine bestimmte Geschichte, zeigen Eindrücke der Natur so wie sie tatsächlich ist. Die Fotos mit unseren Mitmenschen zu teilen ist also ein wichtiger Punkt, der nicht unterschätzt werden sollte. Nur, wenn die Bilder auch andere Personen erreichen, in Form von Ausstellungen oder Magazinen wie National Geographic, entfaltet sich ihre Wirkung.

Leider wird dieser Aspekt von Hobbyfotografen, besonders, wenn sie noch am Anfang stehen, häufig vernachlässigt. Seit der Zeit der Digitalfotografie werden die Fotos immer weniger mit anderen Menschen geteilt, da es nicht mehr die Norm ist, die Fotos zu entwickeln. Stattdessen verstauben sie dann auf der Festplatte des Computers.

Wer also an der Fotografie interessiert ist, sollte sich durchaus von Anfang an darum bemühen, die Ergebnisse unter die Leute zu bringen. Vielerorts können digitale Fotos noch auf Papier entwickelt werden – ein klassisches Fotoalbum ist auch heute noch eine gute Möglichkeit, um die Bilder mit anderen zu teilen.

Das moderne Pendant dazu ist ein Fotobuch – wenn dieses schön gestaltet ist und auf dem Couchtisch platziert wird, zieht es die Blicke von Besuchern an und wird automatisch zum Gesprächsthema. Dann greifen diese sogar freiwillig zu den Bildern um die Naturfotografien zu betrachten – vorbei mit dem Klischee, Freunde mit dem Durchblättern der Alben zu langweilen.

Schon in diesem kleinen Kreis fängt der Diskurs um die Natur an, der mit der privaten Fotografie von jedem mitgestaltet werden kann. Doch wer nun Interesse daran entwickelt hat, einmal mit der Kamera durch Wälder und Felder zu streifen, sollte sich bewusst sein, dass man dabei Einiges zu beachten hat.

 

Die Problematik im Vergleich mit anderen Natursportarten

Es gibt viele Sportarten oder Hobbys und Freizeitaktivitäten, die sich draussen in der Natur abspielen. Dennoch lassen sich die meisten davon recht einfach unter Rücksicht auf die Natur ausführen. Wer sich an die dafür ausgewiesenen Flächen und Zeiten hält und zusätzlich achtsam mit der umgebenden Natur umgeht, kann sich mit gutem Gewissen in ihr aufhalten. So sind beispielsweise ausgeschilderte Wanderwege perfekt dafür geeignet – wer diese nicht verlässt und keine zusätzliche Lärm- und Müllbelästigung verursacht, macht alles richtig.

Doch als Fotograf ist dies allein häufig nicht ausreichend. Denn interessante Fotos entstehen zumeist nur da, wo wir uns im Alltag nicht aufhalten oder nicht hinsehen. Für gute Ergebnisse muss man also deutlich näher ran.

Da sich die Natur, insbesondere die Tierwelt, immer mehr von der Zivilisation und von ausgetretenen Pfaden zurückzieht, muss man diese verlassen. Man muss der Fauna also an ihre Rückzugsorte folgen. Auch als Landschaftsfotograf ist es bisweilen notwendig, etwas abseits der Wege nach der perfekten Aussicht zu suchen.

Dadurch hält man sich zumeist viel direkter im Herzen der Natur auf, als etwa auf kontrollierten Wanderwegen. Daher muss man natürlich deutlich vorsichtiger sein und mehr Dinge beachten, damit das Hobby keine zerstörerischen Auswirkungen auf die Natur hat.

 

Das richtige Verhalten als Naturfotograf

Also ist es wichtig, dass man sehr aufmerksam ist und sich bezüglich der Verhaltensregeln gut informiert, wenn man mit einer Kamera inmitten der Natur unterwegs ist. Damit man mit gutem Gewissen dem eigenen Hobby nachgehen kann, gibt vieles zu beachten. Nur wenn man alle Regeln befolgt kann man sich sicher sein, dass man im Namen der Dokumentation der Natur dieser nicht letztendlich mehr Schaden zufügt, als man ihr Gutes tut.

Viele der Regeln sind zwar mit etwas Umsichtigkeit und gesundem Menschenverstand offensichtlich und leicht zu befolgen, doch einige Aspekte sind auch weniger bekannt. Insgesamt sind es so viele Vorgaben, dass man sie sich durchaus einmal bewusst anschauen sollte, um nichts zu übersehen.

Wir haben daher einmal versucht, die richtige Verhaltensweise als Fotograf in der Natur zusammenzufassen. Mit diesem Leitfaden dürfte man sich mit gutem Gewissen die Wanderschuhe anziehen können, um die Digitalkamera einmal in die Natur zu entführen.

 

1. Grundlegende Etikette

Zuerst einmal gibt es natürlich grundlegende Verhaltensregeln, die für jeden gelten, der sich draussen in der Natur bewegt. Nur, weil man sich als Naturfotograf bezeichnet und letztendlich die Nachhaltigkeit im Sinn hat, steht man nicht über diesen Regeln.

Im Gegenteil, man sollte sogar als möglichst gutes Beispiel vorangehen und minuziös darauf achten, eine angemessene Verhaltensweise zwischen Pflanzen und Tieren zu pflegen. Für alle, die die Natur betreten, gilt grundsätzlich:

  • Oberste Maxime: Das Wohl der Natur geht vor eigene Interessen! Diese Richtline sollte man verinnerlichen und alle Entscheidungen, die man trifft, danach richten. Selbst, wenn man das Motiv des Jahres vor sich hat, sollte man dennoch nicht störend in die Natur eingreifen. Bei jedem Schritt muss man überlegen, ob man sich noch innerhalb akzeptabler Grenzen bewegt.
  • Anfassen verboten! Wildtiere sind von Natur aus scheu, weshalb man im Normalfall nur selten in diese Situation kommt. Aber sollte man dennoch einmal näher rankommen, sollte man versuchen, Abstand zu halten und sie nicht zu berühren. Diese Grundregel geht sogar noch weiter – jede Störung von Tieren sollte vollständig vermieden werden. Einerseits aus Gründen der eigenen Sicherheit – wer einmal einer Wildschwein-Familie über den Weg gelaufen ist, wird dies sicherlich verstehen – aber hauptsächlich, um die Tiere nicht in Panik zu versetzen oder von ihren Brut- und Rückzugsorten zu vertreiben.
  • Möglichst viel auf ausgewiesenen Wegen aufhalten: Vor allem, wer häufiger draussen unterwegs ist und die Gegend gut kennt, ist schnell der Meinung, die üblichen Pfade verlassen zu können. Aber auch, wenn man stets aufmerksam ist und nur beste Intentionen hat, sollte man darauf verzichten. Besonders in Naturschutzgebieten sind Wege ohnehin verpflichtend zu benutzen, aber auch überall sonst im Grünen sollte man sich so viel wie möglich auf für Menschen bestimmten Wegen aufhalten.
  • Informiert sein: Wer sich nicht aktiv mit der Umwelt und Natur beschäftigt, sie nicht kennenlernt und sie nur für die eigenen Zwecke nutzt ist egoistisch und nutzt sie voyeurhaft aus. Man sollte sich daher möglichst bemühen, Tier- und Pflanzenarten kennen zu lernen. Nur so kann man über bestimmte Gefahren, Empfindlichkeiten und Probleme Bescheid wissen und das eigene Verhalten entsprechend anpassen beziehungsweise andere damit belehren.
  • Keine Spuren hinterlassen: Es gilt, alles so zu hinterlassen, wie man es vorgefunden hat (oder im Idealfall sogar sauberer). Die Natur sollte vom menschlichen Besuch völlig unberührt und unverändert bleiben. Daher sollte man Lärm, Müll und Zerstörung bzw. Beschädigungen vollständig vermeiden.
  • Aufmerksam sein: Ständige Aufmerksamkeit ist natürlich ohnehin wichtig, wenn man sich in einem so dynamischen Umfeld bewegt. Doch wer sich vermehrt in der Natur aufhält, sollte sich bewusst sein, dass man eine bestimmte Rolle in der Gesellschaft ausfüllen kann. Als regelmässiger Besucher sollte man den Gedanken des Naturschutzes verinnerlichen und sehr bewusst darauf achten – beispielsweise, wenn durch die wiederholte Dokumentierung Veränderungen (etwa auch ungewöhnliche, neu auftauchende Arten)

2. Aspekte die die Fotografie betreffen

Dies sind also Hinweise, die man dringend beachten sollte, wenn man fair und vorsichtig mit der Natur umgehen möchte. Jeder, der zu welchem Zweck auch immer einen Fuss vor die Haustür setzt, sollte sich danach richten um sich möglichst umweltfreundlich zu verhalten.

Speziell als Fotograf hat man jedoch noch bestimmte Anforderungen, die auf Spaziergänger oder andere Hobbyisten weniger zutreffen. Daher kommen noch einige Punkte hinzu, die man dringend beachten muss, damit beim Knipsen die Natur, die ja schliesslich das Subjekt der Bilder darstellt, nicht darunter leidet.

  • Blitz: Besonders nachtaktive Tiere können hiervon negativ beeinflusst werden – ein greller Blitz ist sehr störend und schreckt Wildtiere auf. Tagsüber sollte man daher also ohnehin darauf verzichten – es gibt fast immer einen Weg, das Bild auch mit natürlichem Licht zu schiessen. Wer dringend nachts Tiere fotografieren möchte ist eventuell mit einer Infrarot-Wildkamera besser bedient. Diese beleuchtet das Bild ebenfalls, jedoch mit einem Infrarot-Scheinwerfer, der für die meisten Tiere kaum sichtbar und somit wesentlich weniger störend ist. Doch es gibt auch bestimmte Richtlinien für Wildkameras zu beachten.
  • Sicherheitsabstand einhalten: Besonders Vögel und Wildtiere reagieren sehr scheu auf ungewohnte Bewegungen, fremde Gerüche oder Geräusche. Ein leistungsfähiges Teleobjektiv mit starkem Zoomfaktor hilft dabei, auf Distanz zu bleiben und so Tiere nicht zu stören. Gleichzeitig kommt man damit sicherer zum erwünschten Ergebnis, da man die Rehe, die man ablichten möchte, nicht verscheucht. Es ist also im Interesse aller Beteiligten, wenn man sich möglichst weit entfernt halten kann. Der Nachteil: Teleobjektive sind leider recht teuer – wer also an der Wildtierfotografie interessiert ist (oder im schlimmsten Fall an Vögeln), wird etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Glücklicherweise lassen sich Objektive jedoch auch ausleihen beziehungsweise mieten, falls man hin und wieder besonders nah ran will.
  • Mit Jägern und Förstern im Dialog stehen: Egal, wie viel man sich draussen aufhält – diejenigen, die offiziell für die Natur verantwortlich sind, kennen sich weit besser damit aus. Daher sollte man sie möglichst als Ansprechpartner nutzen, mit ihnen eigene Vorhaben abklären und fragen, wie man sich im Optimalfall verhalten sollte. Zum einen dürfte es Jäger nie erfreuen, wenn sich ohne Ankündigung ein Fotograf in ihrem Revier niederlässt. Ausserdem kann man mit guter Zusammenarbeit sowohl Fehler vermeiden, als auch spezielle Hinweise und Tipps erhalten, wie oder wo man am besten bestimmte, schwer fassbare Tiere vor die Linse bekommen kann.
  • Fotoverstecke richtig nutzen: Vor allem, wer ein bestimmtes Tiermotiv im Sinn hat, wird früher oder später nicht an einem guten Versteck zum Fotografieren vorbeikommen. Da man mit etwas Pech mehrere Stunden warten muss, um die Chance auf das Traumfoto zu bekommen, benötigt man einen Rückzugsort. Dieser dient hauptsächlich dazu, die Tiere in ihrer Wildbahn nicht zu stören. So kann man sich sicher sein, dass sie nicht negativ beeinflusst werden und sich automatisch näher an die Kamera trauen. Die einfachste Variante sind Tarnzelte. Nach Möglichkeit sollte man diese langfristig an der gleichen Stelle nutzen, so dass sie möglichst zu einem Teil der Umgebung werden und Tiere nicht verstören.

 

3. Gesetzliche Richtlinien

Wenn man sich im Wald oder in Naturschutzgebieten nicht entsprechend an die richtige Verhaltensweise hält, hat dies jedoch nicht nur Konsequenzen für die Natur. Damit der Naturschutz gewährleistet wird, gibt es auch einige Gesetze, die diesen bekräftigen sollen.

Doch auch darüber hinaus gibt es einige Punkte die man beachten muss, um keinen Ärger mit anderen Menschen oder dem Gesetz zu kommen. Es ist daher wichtig, sich bezüglich all dieser Punkte möglichst gut zu informieren.

  • Naturschutzgebiete respektieren: Ein Naturschutzgebiet klingt wie ein Paradies für Fotografen, verspricht es doch die Existenz seltener Tier- und Pflanzenarten in grösserer Zahl. Doch da der Naturschutz hier das oberste Gebot ist, ist die Nutzung für Menschen stark eingeschränkt und sogar unter Strafe gestellt. Das wichtigste ist unter anderem das Wegegebot, das in den meisten Naturschutzgebieten gilt – wer die festen Wege verlässt, macht sich bereits strafbar. Als selbsternannte Naturliebhaber haben hier auch Fotografen, die sich möglichst vorsichtig verhalten würden, keine Sonderrechte.
  • Befugnisse: Nicht alles, was wie Wildnis aussieht, ist öffentlicher Besitz. Es kommt immer mal wieder vor, dass sich Privatgrundstücke dort befinden, wo man sie nicht erwarten würde oder dass etwa ein Angelverein das alleinige Nutzungsrecht für einen Uferbereich in einem Naturschutzgebiet hat. Daher sollte man sich nicht einfach auf gut Glück an einer beliebigen Stelle niederlassen, sondern sich vorher informieren und gegebenenfalls die Grundstückseigentümer für eine Genehmigung konsultieren.
  • Besondere Vorsicht bei geschützten Arten: Man sollte sich auf jeden Fall mit der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN vertraut machen und sich bewusst sein, falls Arten, die darauf verzeichnet sind, im zu betretenden Gebiet vorkommen. Diese dürfen üblicherweise nicht gejagt werden, es ist jedoch im besten Interesse aller Naturschützer, wenn sie auch möglichst in Ruhe gelassen werden.
  • Brutzeiten und Schutzperioden beachten: Es gibt immer wieder bestimmte Jahreszeiten oder Orte, die zum zusätzlichen Schutz einer bestimmten Art dienen – dann dürfen beispielsweise bestimmte Brutgebiete oder so genannte Wildruhezonen nicht betreten werden. Dies ist lokal sehr unterschiedlich geregelt – man sollte sich also dringend mit den Behörden vor Ort in Verbindung setzen.

4. Weitere Aspekte, die beachtet werden können 

Wer alle diese Regeln und Richtlinien befolgt, kann guten Gewissens den Auslöser in freier Wildbahn bedienen. Man kann es natürlich noch weiterführen und sich noch aktiver um die Natur bemühen. Beispielsweise könnte man folgende Punkte beachten:

  • CO2 Bilanz: Das perfekte Bild zu schiessen kann viele Versuche benötigen. Dennoch sollte man versuchen, regelmässige Anfahrten in die Natur mit dem Auto vermeiden. Ausserdem kann man sich bewusster überlegen, ob man für ein bestimmtes Motiv überhaupt eine weitere Reise in einen Nationalpark antreten muss, oder ob man sehenswerten Arten auch zu Fuss im Naherholungsgebiet finden kann.
  • Die eigene Stimme positiv nutzen: Durch die Tätigkeit hat man als Naturschützer die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken. Dies kann man durchaus zum Zweck und zur Motivation für die eigene Fotografie machen. Da man die Schönheit der Natur früher oder später ohnehin lieben lernt, ist so schon manch ein Fotograf nebenbei zum Aktivisten geworden.

 

Bildquellen:

Bild 1: wrzesientomek / unsplash.com

Bild 2: L Galbraith / unsplash.com

Bild 3: leeyiutung / unsplash.com

Bild 4: Budimir Jevtic / unsplash.com

Bild 5: jgolby / unsplash.com

 

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