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Graubünden

Corvatsch Lake Trail, (Sils Maria) Furtschellas Mittelstation – Rabgiusa – Furtschellas Mittelstation

mittel | 2.00 h |  3.5 km ↑ 261 ↓ 261                   

Schneeschuhwandern auf dem Corvatsch Lake Trail mit atemberaubender Aussicht auf die Engadiner Seenplatte mit dem Silser- und Silvaplanersee zu Füssen. Auf halbem Weg von der Furtschellas Mittelstation liegt die Ustaria Rabgiusa mit grosser Sonnenterrasse.

 

mittel 2.00 h 3.5 km
Dez-Mar 261 Hm 261 Hm
Start:Furtschellas Mittelstation – Seilbahn
Ziel:Furtschellas Mittelstation – Seilbahn
Einkehr:nur Verpflegung: La Chüdera (Furtschellas Mittelstation), Ustaria Rabgiusa
Highlights:Atemberaubende Aussicht ins Oberengadin mit dem Silser- und Silvaplanersee zu Füssen
Hinweis:– – –
Furtschellas Mittelstation
2314 m.ü.M.
00.00 h
Weggablung
2474 m.ü.M.
00.35 h
Ustaria Rabgiusa
2442 m.ü.M.
01.00 h
Lejin Epidot
2486 m.ü.M.
01.25 h
Weggablung
2474 m.ü.M.
01.35 h
Furtschellas Mittelstation
2314 m.ü.M.
02.00 h

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Schneeschuhtour ist die Furtschellas Mittelstation oberhalb von Sils Maria im Engadin. Die Talstation der Seilbahn kann bequem mit dem Bus erreicht werden (Haltestelle: Sils/Segl Maria, Furtschellasbahn). Gleich bei der Mittelstation kann man im Restaurant La Chüdera (+41 81 838 73 55) einkehren.

Der Corvatsch Lake Trail Nr. 565 startet bei der Mittelstation. Die Route führt nach links über die Skipiste zu den pinken Stangen und folgt diesen den steilen Hang hinauf. Nachdem man den schweisstreibenden Anstieg hinter sich hat, erreicht man eine Weggablung, wo man nach links weiter geht. Ein paar Schritte danach geniesst man eine fantastische Aussicht auf die Oberengadiner Seenplatte. Zu Füssen der Silser- und Silvaplanersee.

Der Trail führt nun leicht abwärts und dann fast eben mit Blick in Richtung Silvaplana und St. Moritz. Dann gehts mit Blick auf den 3451 Meter hohen Piz Corvatsch zur Ustaria Rabgiusa (+41 79 422 12 94) mit grosser Sonnenterrasse und Liegestühlen.

Von der Ustaria Rabgiusa führt der Schneeschuhtrail südwestlich über die Ebene und dann leicht ansteigend zum höchsten Punkt der Rundwanderung. Kurz danach passiert man den gefrorenen Lejin Epidot. Einer von sechs «Lejins» (Romanisch für kleine Seen) dieser Gegend. Die Seen enthalten Gesteinsarten und Mineralien, nach welchen sie benannt sind.

Nun gehts bergab zur Weggablung, die man beim Aufstieg passiert hat. Von da auf dem selben Weg zurück zur Mittelstation Furtschellas.

 

 

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