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Wallis

Simplonpass Schneeschuh-Trail

mittel | 2.20 h |  4.7 km ↑ 252 ↓ 252                   

Schneeschuhwandern auf dem wildromantischen Simplon mit herrlicher 360°-Rundsicht in die Bergwelt. Dank der Lage auf 2000 m.ü.M. ist der Simplonpass Schneeschuh-Trail sehr schneesicher. Wer will, kann im historischen Simplon Hospiz bei den Augustiner-Chorherren übernachten.

 

mittel 2.20 h 4.7 km
Dez-Mar 252 Hm 252 Hm
Start:Simplon, Monte Leone – Busstation
Ziel:Simplon, Monte Leone – Busstation
Einkehr:Unterkunft und Verpflegung: Hotel Monte Leone, Simplon Hospiz
Highlights:360°-Rundsicht in die Bergwelt
Hinweis:– – –
Simplon, Monte Leone
1991 m.ü.M.
00.00 h
Hopsche
2048 m.ü.M.
01.15 h
Simplon-Adler
2032 m.ü.M.
01.40 h
Abzw. Simplon Hospiz
1990 m.ü.M.
01.55 h
Simplon Hospiz
1998 m.ü.M.
02.05 h
Simplon, Monte Leone
1991 m.ü.M.
02.20 h

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Schneeschuhtour ist die Bushaltestelle Simplon Monte Leone auf dem Simplonpass. Gleich bei der Bushaltestelle kann man im Hotel Monte Leone (+41 27 979 12 58, Öffnungszeiten beachten) einkehren und übernachten.

Von 1800 bis 1805 liess Napoleon Bonaparte die erste befahrbare Passstrasse der Alpen über den Simplon bauen. Er verbindet das Wallis mit Italien und ist ganzjährig geöffnet.

Direkt bei der Bushaltestelle biegt man nach links auf den Schneeschuhtrail ein. Dank der Lage auf 2000 m.ü.M. ist die Begehung des Trails sehr schneesicher. Die Route führt zunächst flach über das Plateau und steigt dann leicht an. Auf dem höchsten Punkt der Rundwanderung geniesst man einen fantastischen 360°-Rundblick auf die umliegende Berge mit dem Hübschhorn, Monte Leone oder das Fletschhorn. 

Die Route führt nun bergab zum Punkt Hopsche und oberhalb vom gefrorenen Hopschusee zur Passhöhe. Von dort wandert man weiter zum Simplon-Adler, das Wahrzeichen des Simplons. Das über acht Meter hohe Denkmal aus Stein wurde während der Aktivzeit im Zweiten Weltkrieg als Symbol der Wachsamkeit gebaut.

Wenig später erreicht man die Passstrasse, wo man zum Simplon Hospiz (+41 27 979 13 22) abbiegt. 1801 befahl Napoleon Bonaparte, nebst der Passstrasse, auch das Hospiz zu bauen. Dieses sollte auch als Kaserne zu dienen. Der Bau wurde aber erst 30 Jahre später von Augustiner-Chorherren vollendet. Diese führen das Hospiz bis heute. Auch Besucher sind im renovierten und modernisierten Haus willkommen. Es ist ganzjährig geöffnet und bietet diverse Zimmergrössen zum Übernachten.

 

 

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