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Zürich

Felsenegg – Fallätschen – Uto Staffel – Uetliberg – Jurablick – Hohenstein – Zürich Triemli

mittel   |   2.50 h   |   ↔ 10.2 km   |   ↑ 244 m  ↓ 566 m

Teehütte-Wanderung auf dem Uetliberg von der Felsenegg zur Teehütte Fallätschen via Uto Staffel zur Teehütte Jurablick und via Ringlikon zum Teehüsli Hohenstein mit Ziel in Zürich Triemli. Von einer Hütte zur anderen.

 

 

Ausgangspunkt: Felsenegg – Bergstation Seilbahn
Endpunkt: Triemli – Bahnhof SZU-Uetlibergbahn
Einkehr: Unterkunft und Verpflegung: Uto Kulm Uetliberg
nur Verpflegung: Balderen (Imbiss), Teehütte Fallätsche, Uto Staffel, Teehüte Jurablick, Teehüsli Hohenstein
Anforderungen: gelb markiert
Highlights: Höhenweg und Panoramaweg mit tollen Ausblicke, Teehäuser
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              00.00 h Felsenegg, 810 m   
              00.25 h Balderen, 730 m
              00.40 h Mädikon, 746 m
              01.00 h  Teehütte Fallätsche, 730 m
              01.30 h  Uto Staffel, 805 m
              01.50 h  Uetliberg SZU, 819 m
              02.00 h  Teehütte Jurablick, 749 m
              02.10 h  Ringlikon SZU, 686 m
              02.20 h  Teehütte Hohenstein, 718 m
              02.50 h Zürich Triemli, 481 m

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Felsenegg auf der Albiskette. Erreichbar in rund 10 Gehminuten vom Bahnhof Adliswil zur Seilbahn-Talstation, dann ist man in 5 Minuten mit der Seilbahn oben. In der Nähe der Bergstation Felsenegg kann man sich im Restaurant Felsenegg (+41 44 710 77 55) nochmals stärken bevor es los geht. Von der Felsenenegg führt der Wanderweg Richtung Balderen, Uetliberg. Gleich zu Beginn folgt das erste Highlight mit dem Gratweg. Links der Blick auf den Zürichsee, rechts hinab ins Säuliamt. Nach rund einer halben Stunde ist man bei der Balderen angekommen. Das Restaurant ist schon seit vielen Jahren geschlossen, aber an den schönen Wochenenden findet man einen Imbisstand vor mit frischen und leckeren, selbstgemachten Suppen, Sandwiches, kalten und warmen Getränken, je nach Saison.

Nach weiteren 20 Minuten führt der Weg zum Bauernhof Mädikon, wo man sich eindecken kann mit Hofprodukten. Von dort geht es leicht aufwärts zur Fallätsche. Die Fallätsche ist ein gewaltiger Erosionstrichter. Die Steilwände entstanden bereits am Ende der letzten Eiszeit, als sich der Linthgletscher zurückzog. Bei den Sitzbänken mit toller Aussicht auf die Alpen folgt man dem Hinweisschild rechts hinab zur Teehütte Fallätschen. Der schmale Pfad führt steil hinab auf dem Grat des Trichters. Das Teehüttli Fallätschen mit Baujahr 1906 hat weder elektrischen Strom noch fliessendes Wasser, dafür aber viel Charme und Ruhe. Normalerweise ist es jeden Sonntag, auch an allen Feiertagen offen und sogar bei jeder Witterung und zu allen Jahreszeiten! Der Besuch lohnt sich alleine wegen der fantastischen Aussicht auf den See und die dahinter liegenden Berge und die Perspektive auf die Albiskette.

Wieder die Treppchen hinauf geht es auf dem breiten Wanderweg zur Uto Staffel (+41 44 463 42 22), welcher am Fusse des Uto Kulms liegt. Hier hat man die Wahl, die steilen Treppen hinauf zum Uto Kulm mit dem Aussichtsturm zu nehmen, oder den Weg der links unten durch führt. Beide Wege führen zur SZU-Station Uetliberg. Von dort folgt man dem Weg Richtung Ringlikon Station. Wenig später markiert eine Tafel links in den Bäumen den Weg zum Teehaus Jurablick. Das Teehaus Jurablick (+41 79 719 15 94, Achtung: Öffnungszeiten beachten!) – Baujahr 1923 – mit wunderschönem gemütlichen Stübli und wärmendem Kachelofen sowie einer Sonnenterrasse bietet eine gute Küche.

Vom Jurablick sind es rund 10 Minuten zur SZ-Station Ringlikon, wo der Weg rechts abbiegt Richtung Triemli und hinauf zum Hohenstein führt. Das kleine Teehüsli Hohenstein (Achtung: Öffnungszeiten beachten, meistens nur am Sonntag offen) mit Sitzbänken thront herrlich über der Stadt und unter den Bäumen. Ein grosser Kinderspielplatz und Feuerstellen laden Gross und Klein zum Verweilen ein. 

Nun führt die Wanderung auf dem letzten Wegabschnitt wieder hinein in den Wald mit Blick auf die Stadt Zürich und geht in steilen Kehren hinab nach Zürich Triemli und zur SZ-Station, wo man Zuganschluss hat.

 

 

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Wanderkarte

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