> 5-8 Std.
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Graubünden

Via Albula (Preda – Spinas – Bever)

mittel   |   5.30 h   |   ↔ 16.3 km   |   ↑ 870 m  ↓ 940 m

Wanderung auf der Via Albula von Preda ins Val Bever via Palpuognasee, Crap Alv, Fuorcla Crap Alv, Spinas nach Bever bei St. Moritz. Unterwegs warten herrliche Ausblicke in die Bergwelt und das idyllische Hochtal Val Bever mit einem Blumenparadies.

 

 

Ausgangspunkt: Preda – Bahnhof
Endpunkt: Bever – Bahnhof
Einkehr: Unterkunft und Verpflegung: Preda Kulm, Gasthaus Spinas
Chesa Salis in Bever
Anforderungen: weiss-rot-weiss
Highlights: Bergpanorama, Lai da Palpuogna, Val Bever
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              00.00 h Preda, 1789 m       
              00.40 h Lai da Palpuogna, 1918 m
              01.45 h Crap Alv, 2170 m
              02.20 h  Lais digl Crap Alv, 2289 m
              02.55 h  Fuorcla Crap Alv, 2465 m
              04.20 h  Spinas, 1815 m     
              05.30 h Bever, 1710 m       

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Zugstation Preda. Schon die Anreise mit der Rhätischen Bahn ist spektakulär. Über die verschlungene Albula-Westrampe mit ihren Viadukten und Kehrtunnel, ein Prunkstück der Ingenieurkunst, geht es den Pass hinauf. Preda, 1789 m ü.M., liegt am Fusse des Albulapasses, am oberen Ende des Albulatals und gehört politisch zur Gemeinde Bergün. Der kleine Weiler beherbergt keine 10 Einwohner mehr. Trotzdem findet man ein Hotel mit Restaurant: Preda Kulm (+41 81 407 11 46).

Der Wanderweg führt von Preda immer der Route der Via Albula Nr. 33 entlang. Leicht ansteigend, durch einen schönen Föhrenwald, geht es zum kristallklaren Lai da Palpuogna / Palpuognasee und weiter hinauf zur Crap Alv. Vorbei am Seelein Lais digl Crap Alv geht es bergauf zur Fuorcla Crap Alv, wo man den höchsten Punkt dieser Wanderung erreicht hat und ins Val Bever hineinwandert. Nach der Gipfelpause folgt ein steiler Abstieg ins Val Bever, begleitet mit wunderschöner Aussicht auf die Gipfel Piz Bever, Piz Ot, Piz Muottas, Piz Spinas uvm. und einem Bergblumenparadies.

In Spinas lockt eine Einkehr im Gasthaus Spinas (+41 81 851 19 20). Auch übernachten kann man da.

Von Spinas führt die Route oberhalb des Beverin auf dem Märchenweg durch den Märchenwald mit Lärchen, Bergföhren und Arven, begleitet vom wunderbar harzigen Duft der Bäume.

Den Weg säumen riesige Skulpturen, die von lokalen KünstlerInnen kreiert wurden und die die Geschichten der Engadiner AutorInnen zum Leben erwecken und illustrieren. An den sechs Rastplätzen gibt es Märchenthröne, wo in grossen Märchenbüchern die Geschichten nachzulesen sind.

Im 700-Seelendorf Bever angekommen, öffnet sich der Blick ins weite Hochtal. Es lohnt sich ein Rundgang durch das kleine Dorf mit dem eindrücklichen Kirchturm und Häusern mit tief in die Fassaden eingelassenen Fensterchen zu unternehmen. Für eine Einkehr- und Übernachtung in Bever ist das historische Hotel Chesa Salis (+41 81 851 16 16) empfohlen. Ein Geheimtipp aus der «anderen Welt», wo man abseits vom Highend-Trubel, endlich ankommen kann: Dies macht das Ruhe und Geborgenheit ausstrahlende, geschichtsträchtige Hotel auch dank seinen meterdicken Mauern aus dem Jahre 1590 möglich.

 

Tipp: Mehr lesen über die Geschichte zum Chesa Salis Historic Hotel Engadin


 

Wanderkarte

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