> 1-3 Std.
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Wallis

Lötschental, Blatten – Fafleralp – Blatten

leicht | 2.50 h |  9 km ↑ 275 ↓ 275       

Einfache Winterwanderung durch das verschneite, stille und idyllische Lötschental. Von Blatten zur Fafleralp. Ein Wintertraum inmitten des UNESCO-Weltnaturerbe-Gebiet Jungfrau-Aletsch!

 

W1 – leicht 2.50 h 9 km
Dez-Mar 275 Hm 275 Hm
Start:Blatten (Lötschen), Dorf – Busstation
Ziel:Blatten (Lötschen), Dorf – Busstation
Einkehr:Unterkunft und Verpflegung: Htl. Edelweiss in Blatten, Hotel Fafleralp (Öffnungszeiten beachten!)
Highlights:Verschneites und idyllisches Lötschental, Dorf Blatten
Hinweis:Hotel Fafleralp: Öffnungszeiten beachten!
Blatten
1525 m.ü.M.
00.00 h
Kühmad
1626 m.ü.M.
00.45 h
Fafleralp
1787 m.ü.M.
01.40 h
Kühmad
1626 m.ü.M.
02.15 h
Blatten
1525 m.ü.M.
02.50 h

 

Wegbeschrieb

Ausgangspunkt der Winterwanderung ist die Bushaltestelle Blatten (Lötschen), Dorf im Lötschental. Das Lötschental ist ein magisches Tal. Reich an spannenden Sagen, aussergewöhnlichen Traditionen und Brauchtümern, einem einzigartigen Berg-Tal-Panorama und dem schönsten Talabschluss der Alpen. Es lohnt sich das malerische Dorf Blatten zu erkunden. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit in Blatten findet man ua. im Hotel Edelweiss (+41 27 939 13 63).

Der Winterwanderweg führt von Blatten an der Lorze entlang, durch das traumhafte Lötschental, hinauf zum Wallfahrtsort Kühmad. In der Kapelle Mariä Heimsuchung Kühmad findet man Votivbilder, die von Gläubigen in einer Notlage als Bitte oder nach einer Erhörung als Dank hinterlegt wurden.

Von der Kühmad geht es weiter durch das UNESCO-Weltnaturerbe-Gebiet Jungfrau-Aletsch, zwischen Chalets hindurch, und über verschneite Wiesen und durch Wälder zur Fafleralp. Ein idyllischer Ort in einer herrlichen Winterlandschaft, und im Winter nur zu Fuss erreichbar. Hier kann man im Hotel Fafleralp (+41 27 939 14 51, Öffnungszeiten beachten!) eine modernisierte und umgebaute, wundervolle Alp, in herrlicher Ruhe übernachten und sich mit guter Kost im gemütlichen Stübli stärken. Von der Terrasse bietet sich ein Blick über das gesamte Tal hinab. Und auf das, auf der gegenüberliegenden Talseite liegende, fast 4’000 m hohe Bietschhorn, der Star unter den Berggiganten.

«Es gibt nichts Schöneres als die Fafleralp», schrieb in den 1950er Jahren der treue Gast Charlie Chaplin ins Stammbuch. Auch heute ist die Fafleralp ein Kraftort inmitten einer hochalpinen Bergwelt. Hier entspannt man weit ab von Lärm und Hektik, ganz nach dem Motto «Aufatmen – auftanken – aufleben».

Von der Fafleralp geht es im Uhrzeigersinn um den kleinen Weiler herum. Dann wandert man auf dem selben Weg wieder zurück nach Blatten.

 

 

 Winterwanderkarte 

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