Mehr Zeit zum Wandern in der Schweiz – Wandertouren planen und umsetzen
Wanderausflüge

Mehr Zeit zum Wandern in der Schweiz – Wandertouren planen und umsetzen

Die Schweiz bietet eine Fülle gut ausgebauter und gepflegter Wanderwege. Kein Wunder, dass sich immer mehr Besucher aus nah und fern diesem Hobby widmen.

Damit mehr Zeit zum Wandern bleibt, sollte man sich im Alltag Freiräume verschaffen, zum Beispiel indem man die Wohnungsreinigung einfach einem Profi überlässt, etwa einer Reinigungsfirma in Zürich.

In der freien Natur kannst Du vom stressigen Arbeitsalltag abschalten und die herrliche Landschaft geniessen. Schöne Seen und Täler findest Du in den Kantonen der Schweiz ebenso wie die höchsten Alpengipfel. Schroffe Schluchten und malerische Alpenpanoramen bieten hervorragende Aussichten und Fotogelegenheiten.

Besonders schöne Wanderwege führen durch die Bergwelt des Wallis, die Graubündener Bergmassive und das malerische Tessin. Erfahrene Wanderer können sich auf den Klettersteigen am Rheinwaldshorn, am Monte-Rossa-Massiv oder am Matterhorn versuchen. Aber auch mediterranes Flair findet man in der Schweiz, so vor allem im Tessin mit dem lang gezogenen Laggo Maggiore. Als Wanderziele bieten sich aber auch im Berner Oberland viele schöne Gewässer an, wie der Thunersee oder die Aare. Andere beliebte Wanderrouten führen durch die französische Schweiz und durch die Grenzbergkämme des Juras. Im Folgenden erhältst Du einige nützliche Hinweise für die Planung Deiner Wanderrouten in der Schweiz.

 

Leichte, mittelschwere und schwierige Touren in der Schweiz

Die zahlreichen Wanderwege der Schweiz sind in drei Kategorien eingeteilt. Es gibt leichte, mittelschwere und schwere Wanderrouten. Entscheidend sind der Streckenverlauf und die Anteile an steilen Anstiegen. Schwere Routen können auch Kletterpartien umfassen und sind eher für geübte Wanderer und Bergsteiger zu empfehlen. Mittelschwere Touren sind die beste Wahl für den durchschnittlichen Wanderer, können aber auch anspruchsvolle und lange Anstiege beinhalten. Leichte Touren führen in der Regel durch Täler und Schluchten, d.h. durch flaches Gelände.

 

Die beliebtesten Wanderrouten

Der Panoramaweg 3 gilt als mittelschwerer Wanderweg. Ausgehend vom Oeschinesee gelangst Du auf einem 11,5 Kilometer langen Rundkurs nach Kadersteg. Anspruchsvoll aber besonders schön ist die Tour nach Täli vom Schottensee aus. Die rund 13 Kilometer sind in fünf Stunden zu schaffen. Oder geniesse die herrliche Landschaft des Seealpsees und wandere zum 7,8 Kilometer entfernten Aussichtspunkt bei Wasserauen. In einer viereinhalbstündigen Tour gelangst Du vom Grand Canyon der Schweiz nach Le Soliat und passierst dabei Noiraigue. Spektakuläre Landschaften kannst Du auch auf dem 11 Kilometer langen Wanderweg durch die Schlucht von Flims geniessen. Die Tour mit Ziel Crestasee dauert rund drei Stunden.

 

Erlebnisreiche Wanderwege

In der Schweiz gibt es die so genannten Erlebniswanderwege. Sie führen nicht nur durch eine herrliche Landschaft, sondern auch zu spannenden Sehenswürdigkeiten. Beispielsweise gelangst Du auf einem 12 Kilometer langen Weg vom Erlebnisbauernhof Juckerhof nach Kempten, wo Du das Römerkastell besichtigen kannst. Wenn Du auf den Spuren von Wilhelm Tell wandeln willst, wanderst Du von Seebodenalp bei Küssnacht zum Aussichtspunkt Känzeli. Wenn Du Schloss Laufen besichtigen möchtest, solltest Du im Anschluss eine Wandertour nach Neuhausen am Rheinfall unternehmen. Wer steile Bergtouren nicht scheut, sollte die 10 Kilometer lange Wanderung von San Bernardo nach Ponte Tibetano wagen, um sich mit herrlichen Aussichten auf die Gipfel zu belohnen.

 

© Headerbild: Peter Stein – shutterstock.com / zur Verfügung gestellt von der Agentur belmedia

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