Wandern als Ausgleich zum Profisport
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Wandern als Ausgleich zum Profisport

Wandern als Ausgleich zum Profisport

Das Wandern hat in den vergangenen Jahren einen wahren Hype erfahren. Ganz gleich, ob Nordic Walking in der Stadt oder ausgedehnte Wanderung in der Natur – die frische Luft und Bewegung sind genau das Richtige für Körper und Geist. So überrascht es nicht, dass zahlreiche Profisportler das ruhige Wandern in den Bergen als Ausgleich für Training und Wettkampf nutzen. Im Folgenden wollen wir auf den geradezu therapeutischen Aspekt des Wanderns blicken und ein paar Regionen in der Schweiz vorstellen, die sich sowohl zum Wandern als auch zum Sportreiben eignen.

 

Bergregionen als beliebtes Wanderziel

Vor allem in die Bergregionen in den Alpen werden im Sommer zu wahren Wandermagneten. Tausende Wanderwege und Aussichten haben für jeden Wandertyp etwas zu bieten. Vor allem die Schweizer Alpen ziehen im Winter wie im Sommer zahlreiche Touristen an. Bei einer strammen Wanderung legt man auch so manchen Höhenmeter zurück. Das hält auf der einen Seite fit und bietet auf der anderen Seite traumhafte Aussichten auf ein einzigartiges Bergpanorama. In den Schweizer Alpen gibt es auf über 65.000 km Wanderwegen von Gewässern, über Täler, bis hin zu Wäldern und Bergpanoramen vieles zu erleben. Kein Wunder, dass man hier auch immer wieder Profisportler aller Bereiche antrifft, die entweder Höhentraining betreiben oder die Ferien geniessen.

 

Roger Federer ist bekennender Fan der Alpen

Roger Federer gehört zu den grössten Sportlern, die die Alpenrepublik jemals hervorbracht hat. Auch mit mittlerweile 38 Jahren gehört der in Basel geborene Tennisspieler zu den Grössen seines Sports. Auch wenn er bei den US Open zuletzt im Viertelfinale die Segel streichen musste, gehört er bei den Online Wetten von Betway mit einer Quote von 7,00 (Stand 9.9.) zu den Favoriten für die kommenden Australian Open. Wahrscheinlich wird er sich nach seinem Ausscheiden bei den US Open wieder ein paar Tage in den Schweizer Alpen aufhalten und ausspannen. Bereits nach dem Wimbledon-Turnier zog es ihn im Sommer in die Ostschweiz. Hier wanderte er mit seiner Familie auf dem Alpstein. Dabei gab sich der Superstar gelassen und volksnah. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Federer nach einem Tennis-Turnier in den Schweizer Alpen erholte. Immer wieder zieht es ihn in diese Region der Schweiz. Bereits 2016 ging er auf ausgiebige Wanderung durch das Appenzellerland, wo es wunderbare und abwechslungsreiche Touren in allen Schwierigkeitsgraden zu finden gibt.


Image Source: Twitter

 

Höhentraining in St. Moritz

Doch die Schweizer Berge laden nicht nur zum Entspannen und Wandern ein, sondern bieten auch ein hervorragendes Trainingsgebiet für Leistungssportler. Vor allem das Höhentraining gehört zu den populärsten Methoden, um die Leistungsfähigkeit eines Athleten zu steigern. Schon ab 500 Metern Höhe muss der Körper beim Sport stärker arbeiten, um eine ausreichende Sauerstoffzufuhr zu gewährleisten – mehr zum Thema Höhentraining erfährt man bei Fitbook. Trainiert man also regelmässig in höheren Regionen, gewöhnt sich der Körper an die stärkere Belastung, was bei Wettkämpfen auf Normalniveau ein entscheidender Vorteil sein kann. Das Oberengadin in St. Moritz beispielsweise gehört zu den bekanntesten Zentren des Höhentrainings. Bei den Trainingsläufen beginnt man hier bereits auf ca. 1.800 Metern und hat schon wenige 100 Höhemeter später die Baumgrenze erreicht. Die Wander- unSponserd Laufwege weisen dabei verschiedene Steigungsprofile auf, was Intervallläufen oder Spezialtraining entgegenkommt. Auf den Gletschern in Sass-Fee oder Zermatt wird natürlich rund um das Jahr auch Wintersport trainiert. Bereits im September beginnen die Ski- und Snowboardfahrer auf über 2.500 Metern mit dem Training für die kommende Saison.

 

Auf der Alphütte mit Freunden oder mit der Familie im Berghotel

Die Schweiz bietet sowohl im Sommer als auch im Winter für alle Urlauber und Besucher das passende Angebot. Ob ein Trip mit Freunden in eine abgelegene Alphütte oder ins urchige Berghotel – die Schweizer Alpen haben für jeden etwas zu bieten. Bei Sentiero beispielsweise findet man zahlreiche Angebote, wenn man einmal sein eigener Hüttenwart sein will. Fernab von Touristenströmen kann man in einer abgelegenen Berghütte entspannte Ferien verbringen. Wer mit der Amateur-Schifahrern reist, findet tolle Angebote, die sich auch speziell an diese Zielgruppe richten. Viele Hotels bieten beispielsweise einen eigenen Übungshang zum Skifahren an. Wer auf rustikales Ambiente steht, findet bei LandReise.de zudem die schönsten Bauernhof-Hotels in den Schweizer Alpen.

Ganz gleich, ob Wintersport, Training oder einfach entspannte Ferien, die Bergregionen in der Schweiz laden zum Verweilen ein und haben für alle etwas zu bieten.

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