wandern_bei_minusgraden
Ausrüstung

Wandern bei Minusgraden

Wandern bei Minusgraden – 6 Tipps für ein komfortables Outdoorvergnügen

Viele Wanderfans lassen sich nicht durch kühle Temperaturen und ungemütliche Wetterverhältnisse abschrecken: sie zieht es nach draussen. Immerhin gilt die Bewegung an der frischen Luft als gesund. Wer hier die richtigen Tipps beachtet, kann sein Immunsystem unterstützen und oft – auf lange Sicht – auch Erkältungen und Co. vorbeugen.

Natürlich gilt es, im Zusammenhang mit einem ungetrübten Outdoorvergnügen die richtigen Vorkehrungen zu treffen. Ansonsten können sowohl Komfort als auch Gesundheit leiden.

Doch welche Tipps sind eigentlich besonders wichtig, wenn es darum geht, die Bewegung an der frischen Luft auch im Winter zu geniessen?

 

Tipp Nr. 1: das passende Schuhwerk

Nicht nur passionierte Wanderer wissen, dass der Erfolg eines Ausflugs zu einem grossen Teil von den getragenen Schuhen abhängt. Doch was bedeutet dies eigentlich mit Hinblick auf die richtigen Wanderschuhe?

Diese sollten der Strecke und dem individuellen Fitnessgrad entsprechend gewählt sein. Manche Wanderer bevorzugen ein eher leichtes Schuhwerk, andere können sich eher für die stabile Variante begeistern.

 

Tipp Nr. 2: mobile Apps für spontane Streckenänderungen

Der Vorteil: wer sich für die passenden Schuhe entscheidet und sich folglich nicht über Blasenbildung, drückende Stellen und Co. Gedanken machen muss, kann die Landschaft und deren besondere Eindrücke noch unbeschwerter geniessen.

Neue Strecken lassen sich hier oft ganz einfach via Handy auf mobilem Wege erkunden. Je nach Empfang können hier auch von unterwegs aus Wege recherchiert werden. Wenn man diese schon im Vorfeld festgelegt hat, sich aber auch während einer Wanderpause nicht ganz aus der virtuellen Welt verabschieden möchte, sammelt man Erfahrungen in Casinos wie bet365, schaut nach neuen Playlisten oder checkt kurz seine Nachrichten, um sich mit Freunden für den Abend in der Sauna zum Relaxen zu verabreden. Immerhin passen sportliche Aktivität und Entspannung hervorragend zusammen.

 

Tipp Nr. 3: hochwertige Kleidung

Je nach Wetterlage gilt es gegebenenfalls, für einen verlässlichen Schnee- und Regenschutz zu sorgen. Gerade hier spielt der Komfortfaktor eine massgebliche Rolle, wenn es darum geht, eine Wanderung in vollen Zügen zu geniessen.

Da es während der warmen Sommermonate sinnvoll ist, auf atmungsaktive Kleidung zu setzen, gilt es im Winter, sich für einen Mix aus Wärme, Flexibilität und Schutz vor unangenehmen Witterungsverhältnissen zu entscheiden.

Hier entscheiden sich viele Wanderer für den beliebten Zwiebellook. Denn: durch die Bewegung an der Luft produziert der Körper natürlich auch Wärme. Kann diese nicht auf angenehme Weise entweichen, wird das Wandern schnell unangenehm. Wer sich hier auf der Suche nach den passenden Klamotten befindet, wird oft in der Sportabteilung fündig. Viele Materialien zeichnen sich durch eine überzeugende Atmungsaktivität und Kombinationsmöglichkeiten mit Westen und Co. aus.

 

Tipp Nr. 4: Strecken, die an das eigene Fitnesslevel angepasst wurden

Einigen Wanderern fällt es schwer, sich bei Minusgraden dazu aufzuraffen, längere Strecken zu bewältigen. Kein Problem! Wer sich vorher ein wenig Zeit nimmt, um sich mit den Wegen in seiner Umgebung zu beschäftigen, erkennt schnell, dass es hier oft etliche Optionen gibt… unter anderem auch leichte Wanderwege. Nicht immer muss es die „grosse Runde“ sein. Auch kleine Wanderungen können Spass machen. Sie sind für viele Fitnesslevels geeignet und bringen oft sogar die komplette Familie zusammen.

Fest steht: niemand sollte im Zuge einer Wanderung auskühlen. Im Zweifel ist es sinnvoll, eine kürzere Strecke auszusuchen und dafür zu sorgen, dass der Spass nicht auf der Strecke bleibt. Wer mit einem Lächeln wieder zuhause ankommt, wird tendenziell auch motivierter zur nächsten Runde starten.

 

Tipp Nr. 5: die Aussicht auf ein warmes Getränk

Gerade nach einer fordernden Winterwanderung macht der Gedanke an ein warmes Getränk zuhause noch mehr Spass. Egal, ob Tee, Kaffee oder Glühwein: Wärme von innen kann den Spass am Winter unterstützen!

Vor allem im Rahmen ausgiebiger Touren kann es sich auch lohnen, besagtes Getränk gleich als Proviant einzupacken. Viele Hersteller haben sich hierbei auf kleinere Flaschen mit Thermo-Effekt zum Mitnehmen konzentriert. Diese finden in ausreichend grossen Wanderrucksäcken Platz und sorgen dafür, dass Pausen auf der Strecke noch ein wenig angenehmer und gemütlicher werden.

 

Tipp Nr. 6: der berühmte „Plan B“

Auch wenn der Wetterbericht im Vorfeld immer wieder gecheckt wurde, kann es natürlich sein, dass Wanderer von Regen, Hagel und Co. überrascht werden. In diesem Fall sollte die Aussicht auf „Rettung“ – gerade mit Hinblick auf Mehrtageswanderungen – nicht allzu weit sein. Immerhin können die Folgen im Zusammenhang mit derartigen Wetterkapriolen nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Wanderer erheblich sein.

Wer im Vorfeld die entsprechenden Strecken schon in Augenschein nimmt, kann unter anderem prüfen, ob der Weg hier gegebenenfalls mit den öffentlichen Verkehrsmitteln weitergeführt werden könnte oder ob sich ein Rastplatz für eine etwas längere Pause anbietet.

Gerade im Zusammenhang mit etwas längeren Touren gilt es, flexibel zu bleiben und unter Umständen auch Rücksicht auf die Mit-Wanderer zu nehmen. Mit Hinblick auf klassische Rundwege bietet es sich manchmal auch an, ausgeschilderte Abkürzungen zu nutzen, um letzten Endes das Ziel trocken zu erreichen.

 

Über den Autor

Relative Posts

Nachricht hinterlassen

Nachricht hinterlassen