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Helsighausen, Kreuzung – Bushaltestelle

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Kreuzlingen – Bahnhof

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Thurgau
0

Helsighausen – Napoleonturm – Ruine Castell – Tägerwilen – Gottlieben – Kreuzlingen

Thurgau

Helsighausen – Napoleonturm – Ruine Castell – Tägerwilen – Gottlieben – Kreuzlingen

T1

03:35 h

15.1 km

96 m

298 m

Mar-Nov

Napoleonturm mit fantastischer 360°-Aussicht auf den Unter- und Bodensee und in die Alpen, die Ruine Castell Tägerwilen, eine historische Sägerei, der malerische Ort Gottlieben am Rhein, eine Badi unterwegs: Die Wanderung von Helsighausen nach Kreuzlingen bietet einiges an Highlights!

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Karteninformationen
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Routenverlauf
  • 00:00 h

    Helsighausen, Kreuzung
    605 m.ü.M.

  • 00:30 h

    Napoleonturm
    617 m.ü.M.

  • 01:10 h

    Abzw. Pfaffenbüel
    568 m.ü.M.

  • 01:20 h

    Abzw. Punkt 543
    397 m.ü.M.

  • 01:30 h

    Abzw. Castelstrasse
    521 m.ü.M.

  • 01:35 h

    Castell
    512 m.ü.M.

  • 01:45 h

    Ruine Castell
    507 m.ü.M.

  • 02:00 h

    Tägerwilen
    447 m.ü.M.

  • 02:15 h

    Alte Säge Tägerwilen
    434 m.ü.M.

  • 02:25 h

    Tägerwilen-Gottlieben
    404 m.ü.M.

  • 02:35 h

    Gottlieben
    398 m.ü.M.

  • 02:50 h

    Seerheinbad Tägerwilen
    397 m.ü.M.

  • 02:55 h

    Seerhein-Schenke Kuhhorn
    397 m.ü.M.

  • 03:10 h

    Zoll Tägerwilen
    398 m.ü.M.

  • 03:35 h

    Kreuzlingen
    402 m.ü.M.

Technische Daten
  • Anforderung

    T1

  • Körperliche Anforderung

    Mittel

  • Dauer

    03:35 h

  • Distanz

    15.1 km

  • Aufstieg

    96 m

  • Abstieg

    298 m

  • Tiefster Punkt

    395 m

  • Höchster Punkt

    618 m

  • Beste Jahreszeit

Highlights

  • Grandiose Aussicht vom Napoleonturm
  • Ruine Castell Tägerwilen mit Feuerstelle
  • Alte Säge von Tägerwilen
  • Malerisches Dorf Gottlieben am Rhein
  • Möglichkeit zur Schifffahrt ab Gottlieben
  • Seerheinbad Tägerwilen

Hinweis

  • Die Route führt ein Stück auf einem nicht signalisierten Weg
  • Route am besten vor der Wanderung in die Swisstopo-App laden
  • Der Wanderweg führt teilweise durch Naturschutzgebiet (Wasser- & Zugvogelreservat, Flachmoor & Amphibienlaichgebiet), dort gilt: Hunde an der Leine führen, Wege nicht verlassen!

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Bushaltestelle Helsighausen, Kreuzung. Dort folgt man dem gelben Wegweiser Thurgauer Napoleon-Weg Nr. 912 in Richtung Wäldi Hohenrain Turm. Die Route führt zunächst auf der Strasse an den letzten Häusern von Helsighausen vorbei und biegt dann nach rund 500 Metern, dem Schild Rundweg Napoleonturm folgend, links auf den Kiesweg ab. Jetzt wandert man am Waldrand entlang, dann in den Wald hinein. Nach der Waldpassage gehts an einem Bauernhof vorbei. Der Napoleonturm ist nun im Sichtfeld. Beim Beizli zum Turm (geöffnet an Wochenenden bei schönem Wetter) biegt man links ab, hoch zum Napoleonturm.

Rund 100 Meter nördlich vom Napoleonturm stand der historische Aussichtssturm «Belvédère». Der im Jahr 1829 errichtete Turm soll auf den jungen Prinzen Louis Napoléon, der spätere Kaiser Napoleon III., als Initiant zurück gehen. Da der hölzerne Turm «Belvédère» stark der Witterung ausgesetzt war, verfiel er und wurde 1855 abgebrochen. Der heutige Turm konnte nicht am selben Standort gebaut werden, da im Areal des ehemaligen Belvédère-Turms seit 1955 wertvoller Glimmersand abgebaut wurde, was zu einer Geländeabsenkung führte.

Prinz Louis Napoléon, der spätere Kaiser Napoleon III. und letzte Kaiser Frankreichs wuchs im Thurgau auf, im Landschlösschen Arenenberg am Untersee. Heute befindet sich dort das Napoleonmuseum.

Nach der verlorenen Schlacht bei Waterloo im Jahr 1815 wurde Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) auf die Insel St. Helena verbannt. Auch seine Familie musste ins Exil. So auch Königin Hortense, Stieftochter und Schwägerin von Napoleon Bonaparte und Mutter von Louis Napoléon. 1817 kaufte sie das Schloss Arenenberg. 1906 vermachte die Witwe von Napoleon III., Kaiserin Eugénie, das Schlossgut dem Kanton Thurgau.

Interessant: Archäologische Grabungen brachten im Gebiet Wäldi-Hohenrain auch Funde aus der Bronze- und Eisenzeit zutage.

Auf 208 Stufen kann der 40 Meter hohe Napoleonturm erklommen werden. Beim Aufstieg bieten 50 Infotafeln Interessantes zur Geschichte und zu wichtigen Ereignissen in dieser Region. Der Aufstieg lohnt sich! Die 360°-Aussicht ist grandios! Der Blick reicht vom Untersee, Bodensee, zum Alpstein mit dem mächtigen Säntis, zu den Churfirsten, zum Pilatus und Tödi uvm.

Beim Beizli zum Turm folgt man weiter dem Wegweiser Thurgauer Napoleon-Weg Nr. 912 in Richtung Schwaderloh. Immer der gelben Signalisation folgend, führt der Wanderweg nach Wäldi, dann weiter durch offenes Gelände, später abwechselnd auf breiten Kieswegen und schmalen Waldpfaden. Beim nächsten grossen Wegweiser verlässt man den Thurgauer Napoleon-Weg Nr. 912 und biegt nach links ab in Richtung Pfaffenbüel und Kreuzlingen.

Nach 850 Metern verlässt man den signalisierten Wanderweg und folgt dem nicht signalisierten grasbewachsenen, breiten Forstweg geradeaus (Punkt 543). Dieser mündet in die Castellstrasse, auf welcher man nach links einbiegt. Jetzt folgt man der Strasse (Vorsicht Autoverkehr!), die in den Weiler Castell und dann am Schloss Castell vorbei führt. Kurz darauf biegt man, dem kleinen Schild «Ruine» folgend, rechts ab. Der Weg führt ein kurzes Stück bergauf, vorbei an einem Holzhäuschen, wo man Brennholz für die Feuerstelle bei der Ruine Castell Tägerwilen vorfindet.

Die im Jahr 1120 vom Konstanzer Bischof Ulrich I. erbaute Burg wurde im Jahr 1499 im Schwabenkrieg von Appenzeller Truppen zerstört. 2007/08 wurden die Ruinen des Westturms restauriert. Der Turm mit Aussichtsplattform kann bestiegen werden (Öffnungszeiten beachten).

Im Areal der Burgruine Castell befindet sich eine Top-Feuerstelle. Ein lauschiges Plätzlein zum Verweilen.

Von der Ruine gehts wieder hinab zur Strasse, welcher man bergab folgt, bis man in einen schmalen Fussweg rechter Hand einbiegt und hinunter geht. Dieser mündet kurz darauf in ein Teersträsschen. Dort biegt man nach links auf dieses ein und folgt von da an wieder den gelben Wegsignalisationen. Die Route führt hinein nach Tägerwilen und durch ein Quartier. Dann gehts wieder auf den Wanderweg, der hinab in ein kleines Tobel führt und zur Alten Säge von Tägerwilen. Beim Wasserrad, auf der Wiese stehend, gibt es eine tolle Feuerstelle. Gegenüber des Weihers befindet sich die Alte Sägerei, die 1990-1991 vom Sägeverein restauriert wurde. Wenige Treppenstufen führen hinunter in die restaurierte Sägerei, wo man einen interessanten Eindruck über die Funktionsweise der Sägemühle, die ausschliesslich mit Wasserkraft betrieben wird, erhält.

Von der Alten Säge führt der Weg an schönen Riegelhäusern vorbei und folgt dann dem Wegweiser in Richtung Bahnhof Tägerwilen-Gottlieben. Beim Bahnhof Tägerwilen-Gottlieben angekommen, folgt man dem Wegweiser in Richtung Gottlieben. Nach rund 10 Minuten auf dem Trottoir ist das malerische Gottlieben erreicht. Gottlieben liegt direkt am Rhein zwischen Bodensee und Untersee. Aufgrund seiner Lage war der Ort ein wichtiger Handels- und Umschlagplatz, unter anderem für Wein und Salz. Einkehrmöglichkeit in Gottlieben bietet zum Beispiel das Hotel Porto Sofie (+41 71 544 66 00) mit schöner Terrasse direkt am Rhein. Wer will, kann hier mit dem Schiff in Richtung Schaffhausen oder Kreuzlingen weiter (Schifffahrplan beachten).

Von Gottlieben gehts ein Stück zurück zum Hauptwegweiser, wo man der Route ViaRhenana Nr. 60 in Richtung Kreuzlingen folgt. Auf dem breiten Kiesweg gehts an der Wasserburg und dem Schloss Gottlieben (kann nicht besichtigt werden, Privatbesitz) vorbei und dann am Rhein entlang durch Naturschutzgebiet zum Seerheinbad Tägerwilen. Eine schöne Badi mit grosser Liegewiese, Bäumen, Grillstellen, einem Kiosk, einem Sprungturm im Seerhein, WCs uvm. Der Eintritt ist gratis.

Der Wanderweg führt mitten durch die Badi und weiter am Rhein entlang zum Restaurant Seerhein-Schenke Kuhhorn. Auf einem schönen lauschigen Weg durch Naturschutzgebiet mit Schilfbeständen geht es weiter, später an Agrarfeldern vorbei bis zu einer stark befahrenen Strasse, die man vorsichtig quert. Sie führt bis zum Zoll Tägerwilen, wo man jedoch wenige Meter davor nach rechts abbiegt. An Agrarfeldern, einem Fussballfeld und an Schrebergärten vorbei, führt der Weg schliesslich zum Bahnhof Kreuzlingen.

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