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Startpunkt

Comologno, Paese – Busstation

Endpunkt

Vergeletto, Funivia Salei – Busstation

Wetterprognose

  • Comologno
  • Alpe Saléi

Webcam

  • Onsernone

Unterkünfte & Verpflegung

Palazzo Gamboni
6663 Comologno

+41 91 780 60 09 booking.com

Alpe Arnea

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Wanderroute in der Swisstopo-App

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swisstopo-App
Onsernonetal
0

Comologno – Alpe Salei – Alpe Arena – Vergeletto

Onsernonetal

Comologno – Alpe Salei – Alpe Arena – Vergeletto

T2

05:45 h

15.7 km

1053 m

1165 m

Jun-Okt

Gipfel- und Grenzerlebnis zuhinterst im Onsernonetal. Das Onsernonetal ist eines der schönsten und wildesten Täler des Tessins, erstreckt sich vom Centovalli bis zu den Thermal-Quellen von Craveggia in Italien.

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Karteninformationen
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Karte & Höhenprofil
Routenverlauf
  • 00:00 h

    Comologno
    1085 m.ü.M.

  • 02:00 h

    Cap. Alpe Saléi
    1777 m.ü.M.

  • 03:30 h

    Cap. Alpe Arena
    1689 m.ü.M.

  • 05:45 h

    Vergeletto
    975 m.ü.M.

Technische Daten
  • Anforderung

    T2

  • Körperliche Anforderung

    Hoch

  • Dauer

    05:45 h

  • Distanz

    15.7 km

  • Aufstieg

    1053 m

  • Abstieg

    1165 m

  • Tiefster Punkt

    973 m

  • Höchster Punkt

    1830 m

  • Beste Jahreszeit

Highlights

  • Alpe Saléi
  • Alpe Arena (Selbstversogerhütte)
  • Grotto Fondavalle
  • Palazzo Gamboni

Hinweis

  • Bei Nässe besteht Rutschgefahr beim Abstieg
  • Reservierungen notwendig

Von Comologno geht ein Wanderweg steil über Wiesen und an schönen, alten Rusticos vorbei. Nach gut 2 Stunden erreicht man die, im typischen rusticostil erbaute Capanna Alpe Saléi. In der heimeligen, kleinen Stube oder draussen auf der Terrasse kann man sich entspannen und essen. Hier hat man fast den höchsten Punkt bereits erreicht und wandert nun auf einem Höhenweg, mit Blick ins Valle die Vergeletto. Angekommen an der Capanna Alpe Arena erwartet den Wanderer frei herumlaufende Geissen. Die Capanna ist zugleich auch eine Alpwirtschaft mit Geissen und der Geisskäse wird hier direkt produziert. Die Capanna ist eine Selbstverpflegungshütte (Getränke vorhanden). Um sich zu wärmen, entzündet man den grossen Kamin und macht es sich gemütlich.

Von der Capanna Alpe Arena führt ein steil abwärts führender Weg zuerst über Wiesen und danach durch den Wald. Achtung Rutschgefahr bei Nässe. Unten angekommen passiert man eine Brücke, bevor das Grotto Fondovalle erreicht ist. Von hier gibt es wieder eine Busverbindung.

Comologno und die Thermalquellen von Craveggia

Zuhinterst im Onsernonetal, knapp vor der Grenze zu Italien, erwartet die Besucher eine Überraschung. Mächtige Palazzi schmücken den Dorfplatz von Comologno, ein Bergnest zwischen Felsen und Steilhängen. Der Palazzo Gamboni ist als Hotel zu neuem Leben erwacht und ausgezeichneter Ausgangsort für die lohnende Wanderung.

Früher waren die Bewohner des Tals einfache Bauern. Nebenbei wurden Körbe, Hüte, Taschen usw. aus Stroh geflochten. Bis vor einigen Jahrzehnten war die Gegend nahe der italienischen Grenze auch als Schmugglergebiet berühmt-berüchtigt.

Kurz nach der Jahrhundertwende kamen viele berühmte Persönlichkeiten und reiche Familien in das weltabgelegene Tal, um neue Kraft und Ideen zu schöpfen. Einige Herrschaftshäuser zeugen noch heute von diesen Persönlichkeiten, wie z.B. Vladimir Rosenbaum, Jean Arp, Max Bill, Max Ernst, Max Frisch, usw.

Ein Abstecher nach Spruga lohnt sich. Nur etwa eine halbe Stunde von Comologno zu Fuss die Straße hoch, danach ein kleines Teersträsslein nach unten und weiter auf einem Pfad, befinden sich die Ruinen der ehemaligen Bäder von Craveggia. Allerdings muss man durch den Fluss Isorno waten, denn das Kurbad liegt auf der anderen Seite des Flusses schon auf italienischem Gebiet. Im Jahr 406 wird die Thermalquelle zuhinterst im Valle Onsernone erstmals dokumentiert. Ihren Namen hat sie von der Ortschaft Craveggia im Val Vigezzo, der Fortsetzung des Centovalli in Richtung Domodossola.

Von 1818 bis 1823 wurde das Badehaus gebaut, 1881 das Hotel. Die Grundmauern sind noch heute sichtbar. Die Thermalbäder von Craveggia wurden aber nicht stark frequentiert, da ihre Lage sehr abgeschieden ist und vermutlich auch weil die Schüttung der Quelle mit 12 Liter Thermalwasser pro Minute gering ist. 1951 ging eine Lawine von Norden, also von der Schweizer Seite her, auf die Bäder nieder und zerstörten sie fast vollständig. Aber: man kann noch heute in den Ruinen baden! Thermalbaden also auf ganz natürliche Art!

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