> 3-5 Std.
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Ostschweiz

Weesen – Quinten

mittel  |  3.10 h  |  ↔ 10.2 km  |   ↑ 415   |   ↓ 415 m

Diese Tour ist eine jener Wanderungen, die man fast jedes Jahr einmal unternehmen kann, fast das ganze Jahr über. Sie ist meist schnee- und nebelfrei und dank subtropischem Klima auch in der kühlen Jahreszeit angenehm warm und besonnt. Streckenweise erinnert sie an die Cinque Terre. Nicht zu Unrecht wird sie auch die Ostschweizer Riviera genannt. 

 

 

Ausgangspunkt: Weesen
Endpunkt: Quinten (Schiffstation)
Einkehr: Verpflegung: Restaurant Burg-Strahlegg, in Quinten: Seehus Quinten & Restaurant Schifflände
Anforderungen: gelb markiert
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              00.00 h Weesen, 428 m   
              01.00 h Strahlegg, 458 m
              01.25 h Rinquelle, 499 m
              03.10 h Quinten, 434 m   

 

Wegbeschrieb

Man stärke sich noch auf der Sonnenterrasse des Restaurants Parkhotel Schwert am See in Weesen, bevor eine bequeme und leichte Wanderung von etwa drei Stunden nach Quinten beginnt. Eine Wanderung, die zu Beginn zwar eher an einen sonntäglichen Spaziergang erinnert, dann aber stetig aufwärts neigt und doch noch in einen steileren Aufstieg mündet und sich über einen steileren Abstieg zuerst und dann entspannt nach Quinten neigt.

Zuerst auf dem geteerten Fahrsträsschen dem Walensee entlang über Fly (auch Fli) über das Strandbad sowie einem Surf-Spot nach Betlis (45 Min). Einkehrmöglichkeit im Restaurant Burgruine Strahlegg (460 m) oder in Hinterbetlis beim Landgasthof Paradiesli (512 m, oberer Weg). Der obere Weg empfiehlt sich, da er nicht auf einem geteerten Strässchen entlang führt. Besonders zu bewundern ist das Wasser, welches über den Felsen fast senkrecht hinunter an der Rinquelle stürzt. Vorbei an herrlichen, gepflegten Häusern aus Zeiten, während denen sie bewirtschaftet wurden und ganze Familien ernährten. Immer im rechten Blick den mächtig und doch tief beruhigend erscheinenden Walensee mit seiner ganzen Länge und Tiefe. An diesem Weg entlang wird getaucht, gesurft, gefischt. Das Ufer bietet immer wieder ein ruhiges Plätzchen zum Verweilen. Zu Recht wird dieser Abschnitt auch Ostschweizer Riviera genannt. Die Sonnenstrahlen erwärmen diese Fels- und Wasserformation, sodass sogar Palmen und südländische Pflanzen gedeihen. Am allerschönsten ist diese Strecke im Frühling, Sommer und frühen Herbst, wenn alles zu blühen beginnt oder die Palmen so richtig in ihrer Pracht zum Ausdruck kommen. 

Ab der Rinquelle führt der sanfte Weg entlang dem Ufer, doch höher gelegen. In Betlis könnte noch dem Schiff zugestiegen werden. In etwas mehr als zwei Stunden erreicht man nach einem später steileren Aufstieg über die Felswände, die rechts in den See stürzen den höchsten Punkt der Wanderung, bevor der Abstieg über einen engeren, gesicherten Wanderweg hinaus führt, über Felsstürze. Der letzte Teil der Wanderung verlangt Trittsicherheit. Kurz vor Quinten breiten sich die Weintrauben-Bauten aus, und es wird es dörflicher, der Weg wird breiter und einfach bis hinunter ins Dorf zur Schiffsanlegestelle beziehungsweise zu den Restaurants. Ein kleiner Dorfladen begrüsst den Wanderer mit örtlichen Besonderheiten, Leckereien und dem Wein, der dort produziert wird. Man kann diesen auch im Restaurant geniessen. Nach einer Rast auf der schönen Sonnenterrasse am See und/oder einem ausgiebigen feinen Essen führt das Schiff zurück. 


 

 

 Wanderkarte 

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