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Meltingen, Meltingerbrücke – Bushaltestelle

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Basel
0

Chaltbrunnetal (Kaltbrunnental), Grellingen – Chessiloch – Meltingen

Basel

Chaltbrunnetal (Kaltbrunnental), Grellingen – Chessiloch – Meltingen

T1

02:20 h

8.3 km

341 m

84 m

Mar-Nov

Wanderung durch das mystische und wildromantische Chaltbrunnetal, von Grellingen nach Meltingen. Das Kaltbrunnental mit seinen Höhlen ist eine einzigartige Karstlandschaft. Und eines der bedeutendsten prähistorischen Fundstätten der Schweiz. Unterwegs passiert man auch den imposanten Wappenfelsen beim Chessiloch, ein militärhistorisches Denkmal. Feuerstellen auf dem Weg laden zum Bräteln und Verweilen ein.

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Routenverlauf
  • 00:00 h

    Grellingen
    325 m.ü.M.

  • 00:30 h

    Chessiloch
    330 m.ü.M.

  • 01:00 h

    Ibachmatten
    399 m.ü.M.

  • 02:20 h

    Meltingen, Meltingerbrücke
    579 m.ü.M.

Technische Daten
  • Anforderung

    T1

  • Körperliche Anforderung

    Mittel

  • Dauer

    02:20 h

  • Distanz

    8.3 km

  • Aufstieg

    341 m

  • Abstieg

    84 m

  • Tiefster Punkt

    322 m

  • Höchster Punkt

    580 m

  • Beste Jahreszeit

Highlights

  • Idyllisches Chaltbrunnetal
  • Militärhistorisches Denkmal beim Chessiloch
  • Höhlen unterwegs: Ibachhöhle u.w.

Hinweis

  • Taschenlampe mitnehmen für den Besuch der Höhlen (Begehung auf eigene Gefahr)!
  • Keine Einkehrmöglichkeit unterwegs: Verpflegung aus dem Rucksack

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof in Grellingen im Kanton Basel-Landschaft. Wer will, kann beim Bahnhofs-Kiosk noch etwas trinken, bevor es los geht. Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit aber viele schöne Feuerstellen, die zum Bräteln einladen.

Vom Bahnhof folgt man dem Wegweiser in Richtung Chessiloch und der Route Nr. 32. Der Weg führt zunächst auf Hartbelag der Bahnlinie entlang, bis zum Chessiloch, wo der Ibach in die Birs mündet. Felswände sind hier mit unzähligen Wappen bemalt und teilweise in den Felsen gehauen. Der eindrückliche und einzigartige Wappenfelsen Chessiloch wurde während des Ersten Weltkrieges von Schweizer Grenzsoldaten, die dort stationiert waren, geschaffen. Die Wappenfelsanlage gilt als eines der bedeutendsten militärhistorischen Kulturdenkmäler der Schweiz. 

Vom Chessiloch geht es zunächst auf dem Karstlehrpfad mit Infotafeln zu Themen wie Karst, Höhlen, Höhlenbewohner und Archäologiehinein ins wildromantische Chaltbrunnetal (auch Kaltbrunnental). Später verlässt man den Lehrpfad und folgt dem Wanderweg weiter in Richtung Meltingen.

Das Chaltbrunnental mit seinen bis zu 60 Meter hohen, steilen Felswänden ist eine einzigartige Karstlandschaft. Über Jahrtausende hat der Ibach im unteren Teil des Kaltbrunnentals viele Höhlen geschaffen. Diese wurden u.a. bereits von Neandertalern vor mehr als 30’000 Jahren genutzt. Archäologen fanden darin steinzeitliche Werkzeuge, Speerspitzen, aus Knochen und Geweih gefertigte Nähnadeln und anderes. Das Kaltbrunnental mit seinen Höhlen gehört zu den bedeutendsten prähistorischen Fundorten der Schweiz. Wer will, kann einige Höhlen, wie die Ibachhöhle erkunden (Taschenlampe mitnehmen, Begehung auf eigne Gefahr).

Dem Ibach folgend, und immer wieder mal über Brücken das Ufer wechselnd, geht es hinauf durch die mystische und faszinierende Schlucht mit Felsbrocken, umgestürzten und von Moos überwachsenen Bäumen.

Nach rund 2.5 Stunden erreicht man die Bushaltestelle Meltingen, Meltingerbrücke im solothurnischen Schwarzbubenland.

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