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Lenk, Iffigenalp – Bushaltestelle

Endpunkt

Lenk, Simmenfälle – Busstation

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  • Wildstrubelhütte SAC
  • Iffigenalp

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  • Lenk Simmental

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Simmental
0

Iffigenalp – Wildstrubelhütte – Tierbergsattel – Fluhseehütte – Simmenfälle

Simmental

Iffigenalp – Wildstrubelhütte – Tierbergsattel – Fluhseehütte – Simmenfälle

T4

08:00 h

17.4 km

1537 m

2013 m

Jul-Sep

Anspruchs- und eindrucksvolle 2-Tages-Bergwanderung im Gebiet des Wildstrubels, dem Wahrzeichen von Lenk, von der Iffigenalp über die Wildstrubelhütte zu den Simmenfällen.

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Routenverlauf
  • 00:00 h

    Iffigenalp
    1584 m.ü.M.

  • 01:15 h

    Blattihütte
    2027 m.ü.M.

  • 02:40 h

    Rawilseeleni
    2488 m.ü.M.

  • 03:35 h

    Wildstrubelhütte SAC
    2793 m.ü.M.

  • 04:40 h

    Tierbergsattel
    2653 m.ü.M.

  • 05:45 h

    Rezligletscherseeli
    2265 m.ü.M.

  • 06:20 h

    Fluhseehütte
    2049 m.ü.M.

  • 07:20 h

    Rezlibergli
    1403 m.ü.M.

  • 08:00 h

    Simmenfälle
    1105 m.ü.M.

Technische Daten
  • Anforderung

    T4

  • Körperliche Anforderung

    Hoch

  • Dauer

    08:00 h

  • Distanz

    17.4 km

  • Aufstieg

    1537 m

  • Abstieg

    2013 m

  • Tiefster Punkt

    1105 m

  • Höchster Punkt

    2786 m

  • Beste Jahreszeit

Highlights

  • Wildstrubelgebiet
  • Simmenfälle

Hinweis

  • Von der Iffigenalp bis zur Wildstrubelhütte: T2
  • Ab Wildstrubelhütte über den Tierbergsattel zu den Simmenfällen: T4 – Alpinwandern !
  • Zwischen den Rawilseeleni & dem Flueseeli ist der Weg markiert, aber nur teilweise im Gelände sichtbar, bei Nebel schwierige Orientierung !
  • Gutes Schuhwerk, Schwindelfreiheit & Trittsicherheit sind erforderlich !
  • Die Fluhseehütte ist unbewartet (Selbstversorgerhütte)

Schon die Fahrt mit dem Kleinbus von der Lenk (Bahnhof) her, mit Spezialstopp (Halt auf Verlangen) vor dem Iffigfall, auf schmalstem Naturterrain ist ein Erlebnis. Hier durch den Iffigfall, der sich ungefähr 100 Metern in die Tiefe stürzt, sollte der «Rawilautotunnel» gebaut werden. Glücklicherweise konnte dies verhindert und dieses Naturwunder bewahrt werden. Die Fahrt geht hinauf auf die idyllisch gelegene Iffigenalp (+41 33 733 13 33). Ein gutes Speiseangebot erwartet den Ausflügler. Auch Alpkäse kann vom Chäser oberhalb der Alp eingekauft werden.

Von hier, der Iffigenalp, startet die Wanderung ziemlich zügig aufwärts. Ein erster willkommener Stopp bieten die beiden malerischen Rawilseeleni. Nach einer weiteren anstrengenden Stunde ist die Wildstrubelhütte (+41 33 744 33 39) erreicht. Die Belohnung: fantastisches Panorama und einmalige Sonnenuntergänge! Die Hütte bietet Familienzimmer, Boulderraum und Hundeboxen. 

Am nächsten Tag geht es zunächst ein Stück abwärts zurück bis zu den Rawilseeleni. Von hier biegt der Weg rechts ab über den Tierbergsattel. Eine der jüngsten Routen im Wanderwegnetz von Lenk und gleichwohl eine der ältesten. Der Abstieg vom Tierbergsattel führt durch das Hochtal von Tierberg und unterhalb der Tierberghöhle vorbei, in der um 1800 v.Chr. Jäger zeitweilig übernachtet haben.

Der Weg führt nun am Rezligletscherseeli sowie am türkisfarbenen Flueseeli vorbei. Hier kann man einen Abstecher zur Fluhseehütte (Reservationen im Sommer per Tel: +41 78 926 08 92, im Winter per Mail: fluhseeverein@fluhsee.ch, Achtung: Selbstversorgung) einlegen.

Nun geht es abwärts Richtung Rezlibergli (auch «Siebenbrünnen» genannt). Es lohnt sich die «Bi de sibe Brünne» zu besuchen: auf einem einfachen Weg, wenige Minuten nur. Mehrstrahlig schiesst die Simme dort aus dem Berg – eben wie sieben Brunnen. Auf dem Alp Rezlibergli kann gemütlich pausiert und geschlemmt werden. Hier gibt es Käseschnitte mit Bergkäse und Meringues mit noch richtigem Nidle der vor Ort produziert wird. Eine herrliche Wiesenmatte mit Blick zu den Brunnen der Simme. Eine breite Naturstrasse (Schotter) führt dann durch den Wald hinab zur Barbarabrücke der Simmenfälle. Imposantes Wasserspektakel mit ewigem Rauschen. Im Restaurant/Hotel Simmenfälle (+41 33 733 10 89) lohnt es sich ausgiebig zu essen (gutes Preis-/Leistungsverhältnis) und zu nächtigen.

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