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Mattertal
0

Randa – Lärchberg – Domhütte – Randa

Mattertal

Randa – Lärchberg – Domhütte – Randa

T4

06:05 h

10.1 km

1532 m

1532 m

Jul-Sep

Anspruchsvolle Alpinwanderung von Randa im Mattertal via Lärchenberg zur Domhütte, welche in der Mischabelgruppe der Walliser Alpen inmitten von 7 Viertausendern in traumhafter Bergkulisse liegt.

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Karteninformationen
Auf der Karte wird die Schneehöhe (in cm) mit den folgenden Farben angezeigt:
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Routenverlauf
  • 00:00 h

    Randa
    1407 m.ü.M.

  • 00:25 h

    Dorfbach
    1534 m.ü.M.

  • 01:40 h

    Lärchberg
    2016 m.ü.M.

  • 02:05 h

    Abzw. Europahütte
    2232 m.ü.M.

  • 03:35 h

    Domhütte SAC
    2940 m.ü.M.

  • 04:30 h

    Abzw. Europahütte
    2232 m.ü.M.

  • 05:00 h

    Lärchberg
    2016 m.ü.M.

  • 05:45 h

    Dorfbach
    1534 m.ü.M.

  • 06:05 h

    Randa
    1407 m.ü.M.

Technische Daten
  • Anforderung

    T4

  • Körperliche Anforderung

    Hoch

  • Dauer

    06:05 h

  • Distanz

    10.1 km

  • Aufstieg

    1532 m

  • Abstieg

    1532 m

  • Tiefster Punkt

    1409 m

  • Höchster Punkt

    2936 m

  • Beste Jahreszeit

Highlights

  • Traumhafte Bergkulisse mit Mischabelgruppe
  • Aussicht auf 7 Viertausender

Hinweis

  • Übernachtung zwingend vorreservieren !
  • Alpines Bergwandern: weiss-blau-weiss markiert – T4 !
  • Zwingend erforderlich: Schwindelfrei, Trittsicherheit, hohe Fitness, Erfahrung
  • Teilweise Sicherungsseile, Eisentreppen

Ausgangspunkt dieser sehr abwechslungsreichen aber doch recht anspruchsvollen Tagestour ist der Parkplatz beim Bahnhof Randa. Der Weg führt dorfaufwärts am Schulhaus und an der Kirche vorbei bis zu den obersten Häusern und weiter durch die Wiesen von Obermatt bis zum Dorfbach. Nach den Ställen im Jungholz steigt der Weg ziemlich steil aufwärts und führt durch einen Lärchenwald an den Geeren vorbei zu einem markanten Felsen, dem sogenannten Spitzen Stein; allmählich nähert sich der Weg nun dem Dorfbach. An der Waldgrenze lädt ein kühler Brunnen zu einer ersten wohltuenden Rast. Von hier steigt der Weg im Zickzack durch meist dürres Berggras an grossen Felsbrocken vorbei, den Lärchweg hinauf bis unter die steile und auf den ersten Blick recht abweisende Felswand.

Der Alpinwanderer folgt nun, teils Sicherungsseilen benutzend, teils über künstlich angelegte Treppen steigend, dem sehr abwechslungsreichen Weg, der an besonders ausgesetzten Stellen durch Drahtseile und Eisenstifte gesichert ist.

Ist die Felswand überwunden, folgt er der Wegmarkierung durch eine Geröllhalde und, ist auch diese überwunden, erblickt er endlich die neue Domhütte vor sich. Doch der Schein trügt, er wird noch eine gute halbe Stunde gehen müssen, bis er sie erreicht. Wie ein wuchtiger überdimensionierter Bergkristall steht die neue, achteckige Hütte auf dem Felsen unter der mächtigen Seitenmoräne des Festigletschers auf 2940 Metern über Meer. Sie ist in erster Linie Ausgangspunkt für die Besteigung des Doms. Doch auch das Täschhorn und die kantigen Gipfel des Nadelgrates sind sehr beliebte Alpinistenziele, die sich von hier aus erreichen lassen. Bei schönem Wetter belohnt eine einmalige Rundsicht auf die zahlreichen in der Sonne gleisenden Viertausender des inneren Mattertales für die Mühen des Aufstiegs. Von der Domhütte (Tel. Hütte: +41 27 967 26 34) bietet sich eine traumhafte Bergkulisse auf 7 Viertausender: Dom, Täschhorn, Lenzspitze, Dürrenhorn, Hohberghorn, Nadelhorn und Stecknadelhorn. Die Hütte wurde 2012 total um-/neugebaut und im Sommer 2013 neu eröffnet.

Der Rückweg erfolgt wie der Hinweg. 

Voraussetzung:
gute körperliche Verfassung
Gehtüchtigkeit und Schwindelfreiheit (Eisentreppen, Sicherungsseile)
gute Wanderschuhe bzw. Bergschuhe
– Regenschutz &; warme Kleidung

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